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Vier Tipps, um eine Überschuldung zu vermeiden

Hauptsache keine Schulden machen: Nach diesem Motto leben in Deutschland mittlerweile viele Verbraucher. Doch welche Tipps ergeben wirklich Sinn?

Die Überschuldung ist in Deutschland weiterhin ein relevantes Thema. Auch im Jahr 2018 ist die Zahl derjenigen gestiegen, die mit einer Überschuldung zu kämpfen haben. Insgesamt sind in Deutschland mittlerweile knapp zehn Prozent aller Verbraucher über 18 Jahren von einer Überschuldung betroffen. Noch viel mehr Menschen haben Angst, dass sie bei dem kleinsten Fehltritt in die Überschuldung abrutschen könnten. Deshalb lohnt ein Blick darauf, wie man eine Überschuldung verhindern kann. Wir zeigen vier relevante Tipps auf, mit denen man sich vor Schulden schützen kann – unabhängig davon, ob man sich von einem Produkt wie dem Konto ohne Schufa helfen lässt oder nicht.

Geld ansparen anstatt auf Kredite setzen

Ein sehr wichtiger Tipp ist einfach und enorm hilfreich zu gleich. Es ist bekannt, dass Schulden meist dann entstehen, wenn Verbraucher einen Kredit aufnehmen. Auch Ratenzahlungen fallen in diesen Bereich. Experten raten deshalb dazu, dass man auf jeden Fall darauf verzichten sollte, einen Kredit aufzunehmen, wenn es nicht sein muss. Bei allen Anschaffungen des täglichen Lebens, also auch beim Kauf von Smartphones, Elektrogeräten oder Möbeln sollte man auf jeden Fall auf einen Kredit verzichten. Kann man sich etwas gerade nicht leisten, sollte man lieber einige Monate Geld ansparen und dann zuschlagen – dass ist nicht nur günstiger, sondern auch sicherer.

Dispositionskredit nicht anfassen oder kündigen

Eine weitere große Gefahr rund um das Thema Überschuldung ist der Dispositionskredit. Wer auf den einfachen und schnellen Kredit komplett verzichtet, kann sich entsprechend auch gut vor Schulden schützen. Meist kann man den Dispositionskredit bei der eigenen Hausbank einfach kündigen und der Gefahr so einfach aus dem Weg gehen. Alternativ kann man natürlich auch auf ein Produkt wie Konto ohne Schufa setzen, bei dem es den gefährlichen Kredit schon grundsätzlich nicht gibt. Wer den Dispositionskredit aufrechterhalten möchte, sollte zumindest auf eine intensive Nutzung verzichten – damit bannt man eine wichtige Verschuldungsgefahr.

Haushaltsbuch führen und pflegen

Schuldnerberatungen geben immer wieder den Tipp, dass man idealerweise auf ein Haushaltsbuch setzen sollte, um die eigenen Finanzen im Blick zu behalten. Dies gilt nicht nur für Menschen, die bereits mit Schulden zu kämpfen haben. Auch wer Angst hat, in eine finanziell schwierige Situation zu geraten, sollte ein Haushaltsbuch führen und dieses auch pflegen. Wer alle Einnahmen und Ausgaben jeden Monat zusammenträgt, sieht schnell, ob die monatliche Kalkulation aufgeht. Darüber hinaus kann man so schnell mögliche Einsparpotenziale erkennen und somit im Ernstfall schnell bestimmte Ausgaben streichen – dies kann sehr wichtig sein, um eine mögliche Überschuldung zu verhindern.

Finanzieller Polster aufbauen und bewahren

Wer einer möglichen Überschuldungsgefahr auch bei einem Schicksalsschlag aus dem Weg gehen möchte, der sollte zudem auch ein finanzielles Polster aufbauen. Wer jeden Monat einen gewissen Betrag anspart und damit ein Polster aufbaut, kann eine Überschuldung im Ernstfall meist verhindern. Wichtig ist es allerdings auch, dass man dieses Polster nicht einfach so anfasst oder plündert. Idealerweise sollte man an das Geld nur im absoluten Ernstfall herangehen – damit ist man auch für wirklich schwierige Situationen gewappnet und muss sich um das Thema Überschuldung keine Sorgen mehr machen. 


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