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Vierter Anstieg der Privatinsolvenzen bei Rentnern in Folge

Zum vierten Mal in Folge ist die Zahl der Privatinsolvenzen bei älteren Menschen gestiegen. In der Gruppe der Menschen über 60 Jahren sind so viele Verbraucher von einer Insolvenz betroffen wie nie zuvor. Zudem handelt es sich in der Jahresstatistik um den vierten Anstieg in Folge. Dem grundsätzlichen Trend widerspricht diese Entwicklung komplett. Altersarmut wird in Deutschland zu einem immer greifbareren Problem. Die Zahl der älteren Menschen, die auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa setzen müssen, steigt jedes Jahr weiter an. Das lässt sich aus der neuesten Statistik zur Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland ablesen. Demnach sind mittlerweile so viele Verbraucher über 60 Jahre von einer Privatinsolvenz betroffen wie nie zuvor. Das ist der Fall, obwohl auch in der älteren Zielgruppe immer mehr Verbraucher auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa oder eine Schuldnerberatung setzen. Es scheint also allen voran an den Ein- und Ausgaben zu liegen. Das lässt sich auch dadurch bestätigen, dass die Gesamtzahl der Privatinsolvenzen deutlich zurückgegangen ist. Die älteren Bürger und Rentner sind entsprechend die absolute Ausnahme in der Statistik.

Geringes Einkommen als Problem

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Die Höhe der Rente gilt grundsätzlich als einer der entscheidenden Gründe für die Entwicklung. Zwar steigt die durchschnittliche Rente in Deutschland seit Jahren an, doch die Verteilung ist ungleich. Während viele Rentner in Saus und Braus leben können, heißt es für viele andere, dass eine Schuldnerberatung und Produkte wie ein Konto ohne Schufa absolut unumgänglich sind. Das Bild vom Rentner, der sich im Alter Flüge in der Business Class, Kreuzfahrten und Luxushotels gönnen kann, ist eben keineswegs immer richtig. Die Schere geht schlichtweg immer weiter auseinander, weswegen einige Rentner ein tolles Leben führen können, andere aber mit Finanznot kämpfen müssen.

Zu wenig fürs Alter angespart

Der vierte Anstieg in Folge wird von vielen Experten auch darauf zurückgeführt, dass viele Bürger schlichtweg zu wenig für das Alter angespart haben. Anstatt auf eine zusätzliche Rente zu setzen, haben viele Verbraucher sich auf die gesetzliche Rente verlassen. Was dabei oft nicht bedacht wird: Besonders bei nur 30 bis 35 oder noch weniger Beitragsjahren fällt diese teilweise recht niedrig aus. Das sorgt am Ende dafür, dass viele Verbraucher eine Rente erhalten, die deutlich unter dem letzten Gehalt liegt. Dadurch werden Produkte wie ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung oft unerlässlich, denn kaum jemand weiß, wie man mit den Lohndefiziten umgehen soll. Die Ausgaben bleiben nämlich zumeist dieselben, wodurch man schnell und viel einfacher als viele denken in eine Überschuldung geraten kann.

Finanziell wieder in die Spur kommen

Die Höhe der Rente kann man im Alter nicht mehr korrigieren. Dafür hat man allerdings die Möglichkeit, an einigen anderen Schrauben zu drehen. Mit einem Girokonto ohne Schufa kann man die eigenen Ausgaben besser kontrollieren und eine Nutzung des Dispositionskredits und den damit zusammenhängenden hohen Zinsen ausschließen. Eine Schuldnerberatung hilft einem auch im Alter dabei, einen Plan zu erarbeiten, wie man die Ausgaben im Allgemeinen reduzieren kann. Zu guter Letzt kann man auch beim Einkommen etwas tun, denn auch Rentner können Minijobs annehmen. So wird das Leben trotz geringer Rente zumindest ein bisschen angenehmer und das Schreckgespenst Privatinsolvenz verschwindet wieder.

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