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Vom tiefen Fall und der perfekten Vorsorge

Es gibt auf der Welt unterschiedliche Menschen: Diejenigen, die mit Geld umgehen können und die, die daran scheitern. Der Blogger Tim Schäfer hat sich in einem neuen Artikel dem Phänomen angenommen. Warum rutschen Menschen mit großem Vermögen in die Privatinsolvenz ab und wie kann man es besser machen? Diese Fragen stellen sich sicherlich mehrere Menschen. Geschichten, die man über die Privatinsolvenz erzählen kann, gibt es viele. Manchmal wäre ein Girokonto ohne Schufa eine gute Lösung, um die Überschuldung zu verhindern, manchmal ist es schon zu spät. Hin und wieder bietet es sich auch während eines Privatkonkurses noch an, auf ein Konto ohne Schufa zu setzen, um liquide zu bleiben und weiterhin ein normales Leben führen zu können. Doch die entscheidende Frage ist, wie Menschen überhaupt in die Privatinsolvenz gelangen? Der Finanzblogger Tim Schäfer hat sich diesem Thema angenommen und dabei besonders einen Blick auf Menschen mit großem Vermögen geworfen. Auch einen guten Alternativweg zeigt er auf.

Trotz großem Vermögen in die Privatinsolvenz

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Eike Immel – ein Name, der in Deutschland allen voran mit großen Leistungen im Fußball verbunden wird. Der frühere Nationaltorhüter war aber auch dafür bekannt, dass er einen relativ laxen Umgang mit Geld an den Tag legte. Er kaufte sich einen Sportwagen hier und machte seinen Freundinnen ein Geschenk dort. Nach einigen Jahren war das Geld aufgebraucht. Da Immel nie wieder richtig auf die Beine kam, folgte die Privatinsolvenz. Doch das war nicht genug, denn mittlerweile ist Immel wieder stark verschuldet – sein Privatinsolvenzantrag aber wurde abgelehnt. Es erscheint sogar fraglich, ob in einer solchen Situation ein Allrounder wie ein Girokonto ohne Schufa überhaupt noch helfen könnte. Zu verfahren ist die Situation, zu unklar die Haltung zu Geld von Eike Immel.

Von 200 Millionen US-Dollar auf 0

Ein noch deutlich krasseres Beispiel nennt Tim Schäfer an der Person Allen Iverson. Der US-Basketballer gilt als einer der besten Spieler aller Zeiten. Es überrascht nicht, dass Iverson auch fürstlich entlohnt wurde. Allein sein Gehalt belief sich über die Jahre auf insgesamt 154 Millionen US-Dollar. Dazu kamen lukrative Werbe- und Sponsorengelder. Insgesamt, so schätzt Tim Schäfer, müsste Iverson über 200 Millionen US-Dollar verdient haben. Was davon übrig ist? Nichts, denn heute ist Iverson pleite und wurde zuletzt sogar beim Betteln gesehen. Steiler hätte der Abstieg kaum ausfallen können. Über die genauen Gründe von Iversons tiefen Fall gibt es wenige Informationen. Auch hier haben das Konsumverhalten und eine schlechte Anlagestrategie aber zweifelsohne ihren Anteil gehabt.

Mit 30 in den Vorruhestand

Besonders interessant ist auch das Gegenbeispiel, das Tim Schäfer in seinem Blog aufzeigt. Für „Mr. Money Mustache“ – ein bekannter Blogger und YouTube-Protagonist – war so etwas wie ein Girokonto ohne Schufa nicht nötig, um nicht in die Verschuldung abzurutschen. Gemeinsam mit seiner Frau arbeitet Mr. Money Mustache bis zum 30. Lebensjahr. Gemeinsam hatten sie ein Vermögen von etwas mehr als einer Million US-Dollar angehäuft. Seitdem leben sie von nur noch 25.000 US-Dollar im Jahr. Abgesehen von ein paar YouTube-Videos und Blogeinträgen arbeiten Mr. Money Mustache und seine Frau nicht mehr. Vorruhestand mit 30. Das ist das perfekte Gegenbeispiel zur Privatinsolvenz nach der großen Karriere.

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