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30.04.2016

Von der besten Freundin hintergangen

Es gibt ganz unterschiedliche Gründe, wegen denen Menschen eine Privatinsolvenz anmelden müssen. Es gibt Schicksalsschläge, es gibt Fälle von falschem Umgang mit Geld und es gibt Situationen, in die man von Vertrauenspersonen hereingezogen wird. Über einen besonders krassen Fall hat die Süddeutsche Zeitung in ihrer Online-Ausgabe berichtet. Es gibt viele Gründe, warum Menschen auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzen, um eine Privatinsolvenz oder ein ähnliches Schicksal zu verhindern. Am häufigsten kommt es sicherlich vor, dass auch die Betroffenen eine gewisse Schuld trifft. Manchmal fragt man sich aber wirklich, ob eine Privatinsolvenz selbstverschuldet ist. Da sind einmal sogenannte Schicksalsschläge, also Momente oder Ereignisse, die das Leben für immer verändern. Und dann sind da auch noch Fälle, in denen Menschen betrogen oder hintergangen werden. So etwa eine 67 Jahre alte Frau aus Fürstenfeldbruck, über deren Situation die Süddeutsche Zeitung berichtet hat.

Hintergangen von der besten Freundin

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Die Frau hat so große Schulden, dass selbst ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung nicht mehr geholfen hätte. Doch sie selbst hatte zu keinem Zeitpunkt mehr Geld ausgegeben als sie selbst zur Verfügung hatte. Stattdessen hat sie versucht, einer Freundin zu helfen, die immer wieder nach Geld gefragt hatte. Ihre „beste Freundin“, wie die Dame heute sagt, hatte zuerst wenig und dann immer mehr und immer häufiger Geld von ihr gewollt. Bereitwillig hatte die heutige Rentnerin zugestimmt. Sie hatte ihrer Freundin vertraut. Auch deswegen ist die Frau heute so niedergeschlagen. Sie hat nicht nur viel Geld verlieren, sondern wird auch in Zukunft Probleme haben, anderen Menschen zu vertrauen. Wie sich herausgestellt hat, hatte die Frau nur ihre beste Freundin gespielt, um an ihr Geld zu kommen – es war nicht der erste Fall dieser Art.

Hohn und Spott von anderen Menschen

Besonders schwer getroffen ist die Frau, die gerade in Rente gegangen ist, auch deshalb, weil sie von vielen Menschen nur Hohn und Spott bekommen hat. Anstatt Unterstützung von verschiedenen Seiten zu bekommen, muss sich die 67-Jährige damit rumschlagen, dass andere Menschen Unverständnis zeigen. Kaum einer will glauben, dass die Rentnerin so viel Vertrauen gegenüber einer anderen Person haben konnte. Sie wird nahezu als dumm hingestellt. Mitleid hat mit ihrer Situation niemand. Außer der Organisation „Weißer Ring“, die sie wieder positiver gestimmt hat und ihr Leben wieder in geregelte Bahnen gebracht hat. Sicherlich hätten auch ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung geholfen, doch in Anbetracht der ebenfalls vorhandenen psychischen Probleme war es sicherlich keine schlechte Entscheidung, auf die Unterstützung von „Weißer Ring“ zu setzen. Feststeht nämlich auch: Es hat geholfen!

Privatinsolvenz im Alter ist nicht leicht

Zweifelsohne ist es für die Frau alles andere als einfach, im hohen Alter auf einmal mit einer Privatinsolvenz kämpfen zu müssen, doch dieses Schicksal hat sie mittlerweile akzeptiert. Zwar setzt die Frau auch weiterhin nicht auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung, doch sie will die nächsten sieben Jahre eisern sparen, um die Restschuldbefreiung zu erreichen. Zumindest ein paar Jahre der Rente bleiben danach sicherlich noch, um das Leben wirklich zu genießen. Dieses Mal hoffentlich auch mit den richtigen Freunden!  

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