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Von Geldnot nichts zu sehen: Rapper post mit Dollar-Scheinen

Manche Insolvenzverfahren bewegen nicht nur die betroffenen Personen, sondern auch die Massen. So etwa bei einem bekannten Rapper aus den USA, der bereits vor Monaten Privatinsolvenz angemeldet hat. Ein strategisch wichtiger Schritt, wie der Rapper heute sagt. Von Geldproblemen scheint dagegen derzeit keine Spur zu sein. Ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung – was für viele Menschen im Rahmen einer Privatinsolvenz ganz normal ist, erscheint für andere wie ein Witz. So etwa bei einem bekannten Rapper aus den USA, der in den letzten Wochen immer wieder in der Presse aufgetaucht ist. Als einer der reichsten Musiker der Welt meldete der Rapper auf einmal Privatinsolvenz an. Weder die Medien noch Vertraute konnten fassen, was mit dem Vermögen des Rappers passiert sein soll. Wissen muss man dazu allerdings, dass das Insolvenzverfahren in den USA sich stark von dem in Deutschland unterscheidet. Während hierzulande eine automatische Pfändung der Vermögenswerte erfolgt und ein Insolvenzverwalter übernimmt, ist die Privatinsolvenz in den USA ein Verfahren zur Regelung der Finanzen in Eigenregie.

„Vorsichtsmaßnahme“ des Rappers

Geldbedarf unterschiedlich hochIn späteren Interviews sprach der Rapper davon, dass die Entscheidung, Privatinsolvenz anzumelden, eine reine Vorsichtsmaßnahme gewesen sei. Er gab ebenfalls zu Protokoll, dass diese Entscheidung jeder guter Geschäftsmann getroffen hätte. Ganz falsch ist das nicht, denn in den USA müssen Menschen in der Privatinsolvenz weit weniger leiden als hierzulande. Eine vergleichbare Mentalität, in der man versucht, mit einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung alles zu tun, um die Privatinsolvenz irgendwie zu verhindern, existiert in den USA nicht. Vielmehr haben in der Vergangenheit bereits viele bekannte Persönlichkeiten Privatinsolvenz angemeldet und danach wieder ein normales Leben geführt. Auch der Rapper scheint genau diesen Weg zu gehen.

Privatinsolvenz wegen 4,5 Millionen US-Dollar Strafe?

Gemutmaßt wird unter anderem, dass der Rapper auch deshalb Privatinsolvenz angemeldet haben könnte, weil er mit einem Gerichtsurteil unzufrieden war. Auf Grund der Veröffentlichung eines Sex-Tapes ohne die Zustimmung der anderen betroffenen Personen wurde der Rapper von einem US-Gericht zu einer enormen Strafe in Höhe von 4,5 Millionen US-Dollar verurteilt. Um eben jene Strafzahlung zu vermeiden, hat der Prominente nach Meinung vieler die Entscheidung getroffen, lieber ein Privatinsolvenzverfahren über sich ergehen zu lassen als seine Schuld einzugestehen. Eine „normale“ Pleite erscheint dagegen eher unrealistisch. Der Rapper soll ein Vermögen im dreistelligen Millionenbereich haben und zudem jeden Monat einen Verdienst im siebenstelligen Bereich einfahren. In einer solchen Situation ist eine Privatinsolvenz eigentlich nahezu unmöglich – es sei denn, man will auf Zeit spielen und seine Finanzen neu ordnen, wie es in den USA im Rahmen des Verfahrens möglich ist.

Von Pleite keine Spur

Von einem finanziellen Engpass ist bei dem Promi derzeit allerdings absolut nichts zu sehen. Der Rapper posiert auf Instagram mit jeder Menge Geldscheinen um sich herum. Egal ob Bündel aus 100 US-Dollar-Scheinen oder aus Banknoten geformten Worten – Pleite sieht zweifelsfrei anders aus. Ein Girokonto ohne Schufa wird der Rapper also auch zukünftig nicht brauchen. Wie sich der Fall weiterentwickelt, ist allerdings dennoch spannend. Um die Zahlung der Strafe von 4,5 Millionen US-Dollar wird der Rapper nämlich wohl nicht herumkommen – es sei denn, in einer anderen Instanz erfolgt ein anderes Urteil, möglicherweise mit einer geringeren Strafe.

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