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Vorsorge gegen eine Gefahr die jeden treffen kann

Die Überschuldung ist alles andere als ein isoliertes Problem. Vielmehr sind Menschen in verschiedensten Situationen betroffen. Warum?

Wenn jemand auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, ist der erste Schritt hin zu mehr finanzieller Stabilität meist bereits getan. Doch die Überschuldung lässt sich dadurch allein oft noch nicht eindämmen. Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollten sich Verbraucher so gut es geht gegen die Gefahren von einer Überschuldung schützen. Doch ist das überhaupt möglich, wenn man bedenkt, dass es nicht „die überschuldete Person“ gibt? Möglicherweise, denn auch wenn die Überschuldung jeden treffen kann, lassen sich die Risiken doch minimieren.

Überschuldung hat meist mit Krediten zu tun

Dass es keinen Typus einer überschuldeten Person gibt, liegt auch an Krediten. Diese sind nämlich sehr breit über die Gesellschaft verteilt und gleichzeitig einer der Hauptgründe, warum Verbraucher in eine Überschuldung abrutschen. Dabei kann es sich um Immobilienkredite, Kredite für den Aufbau einer Selbstständigkeit oder auch einfach nur Verbraucherkredite handeln. Unabhängig von der sozioökonomischen Situation können Kredite zu einem Risiko werden und haben auch bei manchem Inhaber eines Kontos ohne Schufa erst in die schwierige Situation geführt. Dass man an der Rückzahlung eines Kredits scheitert, hat meist wenig mit dem Alter oder dem Einkommen zu tun, sondern hängt von ganz anderen Faktoren ab – gerade deshalb ist Überschuldung durch Kredite auch kein isoliertes Problem einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe.

Schicksalsschläge können jeden treffen

Doch warum scheitern Verbraucher an der Rückzahlung eines Kredites? Der Grund dafür ist sehr häufig ein Schicksalsschlag und wie der Name schon gut zeigt, kann ein solcher jeden treffen. Ein Schicksalsschlag kann beispielsweise der Jobverlust sein, der häufig dazu führt, dass die Rückzahlung von Kreditraten schwierig wird – eine Gefahr, die einen unabhängig vom vorangehenden Einkommen treffen kann. Dasselbe gilt beispielsweise für Erkrankungen oder überraschende Todesfälle im nahen Umkreis. Dass solche Situation einen aus der Bahn werfen können, ist nicht verwunderlich. Selbstverständlich gilt dies für Menschen in jedem Alter und jeder Situation, weswegen ein Schicksalsschlag einen jeden Menschen in eine schwierige Situation bringen kann.

Vorsorge und Risikominimierung für jeden möglich

Doch wie verhindert man jetzt Überschuldung, wenn eigentlich jeder betroffen sein kann? Die Lösung dieser Frage findet sich in der Vorsorge, denn wer richtig vorsorgt und Risiken minimiert, kann sich vor einer Überschuldung schützen. Das gilt für Verbraucher in jedem Alter und unabhängig vom Einkommen. Experten raten beispielsweise dazu, auf einen Kredit immer lieber zu verzichten und nur dann auf einen Kredit zu setzen, wenn es zwingend notwendig ist – etwa zum Kauf einer Immobilie. Wer auf kleinere Kredite, zum Beispiel für den Urlaub, verzichtet, riskiert die Risiken für eine Überschuldung bereits ein großes Stück. Darüber hinaus ist Vorsorge für jeden Verbraucher eine sinnvolle Möglichkeit, um für schwierige Zeiten vorzusorgen. Konkret sehen Experten hier etwa die Option Rücklagen aufzubauen, um auch einige schwere Monate ohne Job überstehen zu können. Zu einer guten Vorsorge kann es aber auch gehören, Versicherungen abzuschließen, die einen beispielsweise im Falle einer Berufsunfähigkeit schützen. Insgesamt kann man zusammenfassen: Eine gute Vorsorge ist für jeden möglich und hilft auch jedem, sich vor einer Überschuldung zu schützen.


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