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Wann und wo sammelt die Schufa Daten?

Dürfen die das? Rund um Auskunfteien wie die Schufa gibt es viele Fragen. Die wichtigste ist und bleibt immer wieder: Was sammelt die Schufa eigentlich alles?

Der Datenschutz ist in Deutschland ein großes Thema. Gerade immer neue gesetzliche Regelungen sorgen dafür, dass Menschen besser geschützt werden. Auch 2018 sind große Änderungen geplant, gerade im Internet. Für Verbraucher soll es so besser nachvollziehbar sein, welche Daten Firmen über sie speichern und warum sie das tun. Darüber hinaus müssen die Verbraucher neuerdings zustimmen, dass bestimmte Daten für bestimmte Zwecke genutzt werden dürfen. Nur hat überhaupt schon einmal jemand zugestimmt, dass die Schufa Daten erheben darf? Ja, denn heutzutage erfolgt das fast immer automatisch bei einem Antrag für ein Finanzprodukt. Dennoch fragt man sich häufig, woher die Schufa ihre Daten eigentlich bekommt.

Schufa sammelt Daten in vielen Lebensbereichen

Was viele Verbraucher nicht sehen ist, wie aktiv die Schufa in zahlreichen Bereichen des Lebens ist. Eigentlich ist die Auskunftei immer mit von der Partie, wenn es um Finanzen geht. Dabei muss man wissen: Man stimmt dem Datensammeln fast immer indirekt zu. Wer beispielsweise einen Antrag für ein Girokonto ausfüllt oder eine Kreditkarte beantragt, muss immer einen Kasten markieren, mit dem man einer Schufa-Prüfung zustimmt. Das heißt dabei nicht nur, dass die Bonität einseitig geprüft werden darf. Vielmehr stimmt man zu, dass die Bank auch die Daten zur Kontoeröffnung und möglichen Zahlungsengpässen an die Auskunftei ermittelt. Dies ist bei nahezu allen Girokonten und Kreditkarten der Fall. Einzig bei Produkten wie dem Konto ohne Schufa von Global-Mastercard gib es keinen Austausch mit der Auskunftei.

Handyverträge, Ratenzahlungen und die Schufa

Doch auch wenn es nicht um ein klassisches Finanzprodukt geht, muss man meist einer sogenannten Schufa-Klausel zustimmen. Das gilt beispielsweise für Handyverträge oder Ratenzahlungsverträge. Wer sich entscheidet, einen Vertrag bei einem Mobilfunkanbieter abzuschließen, der muss fast immer zustimmen, dass die Schufa einen Einblick bekommt. Dabei darf die Schufa dann auch speichern, dass man den entsprechenden Vertrag abgeschlossen hat. Auch das kann schon einen Einfluss auf die Bonität haben. Dasselbe gilt immer dann, wenn man zum Beispiel bei einem Internethändler oder in einem Ladengeschäft eine Ratenzahlung vereinbart. Wenngleich alles so wirkt, als würde man direkt mit dem Händler einen einfachen Vertrag abschließen – man muss immer zustimmen, dass auch die Schufa einen Einblick bekommt. Damit einher gehen die entsprechenden Folgen für die Bonität.

Das Datensammeln der Schufa ist nicht immer ein Problem

Man sollte rund um die Schufa zweifelsfrei vorsichtig sein und es den Datensammlern nicht unbedingt allzu einfach machen. Doch dennoch ist es so, dass mindestens 90 Prozent der Deutschen überhaupt keine Schwierigkeiten mit der Schufa haben, weil die Bonität gut oder sehr gut ist. Deshalb ist das Datensammeln zwar immer noch nicht unproblematisch, man muss sich aber zumindest keine Gedanken um Nachteile im normalen Leben machen. Wer dagegen Schwierigkeiten mit der Schufa hat, sollte alle Einträge möglichst verhindern und so wenige Daten wie möglich an die Schufa weitergeben lassen. Schon Kleinigkeiten können einen großen Einfluss auf die Bonität haben. Gerade deshalb eignen sich auch Produkte wie ein Konto ohne Schufa so gut, um der Schufa ein Schnippchen zu schlagen.


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