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Warum die zurückliegende Kältewelle die Finanzen belastet

Die letzte Kältewelle ist gerade vorübergegangen. Die Nebenkostenabrechnung sorgt allerdings oft dafür, dass man die kalten Tage so schnell nicht vergisst.

Wer finanziell nicht gerade ideal aufgestellt ist, der muss auch bei den Nebenkosten immer auf eine gute Balance achten. Wenn die Nebenkosten auf einmal zu stark steigen, muss man das Geld an einer anderen Stelle sparen. Gerade wer auf ein Girokonto ohne Schufa setzt, um die Finanzen besonders effizient im Blick zu behalten, fürchtet sich oft vor einer möglichen Nachzahlung. Das gilt natürlich immer dann besonders, wenn eine Kältewelle dafür sorgt, dass man besonders viel Heizen muss. Die neuerliche Kältewelle sorgt bei vielen Menschen entsprechend im wahrsten Sinne des Wortes für Angstschweiß. Doch auch wenn die hohen Nebenkosten bei der kommenden Abrechnung möglicherweise für Probleme sorgen, gibt es insgesamt positive Nachrichten: Der Winter war bislang vergleichsweise warm, was auch gut für das Konto ist.

Hohe Nebenkosten sind ein Problem für viele Menschen

In den letzten Jahren musste eigentlich jeder Mieter in Deutschland damit zurechtkommen, dass die Nebenkosten zu einem immer größeren Problem geworden sind. Durch die verschiedenen Reformen im Energiebereich ist besonders Strom in den letzten Jahren immer teurer geworden. Teilweise haben sich die Nebenkosten allein durch diesen Kostenblock in den letzten fünf bis zehn Jahren fast verdoppelt. Doch auch bei anderen Energieträgern, zum Beispiel bei Öl oder Gas, sind die Preise über die Jahre deutlich gestiegen. Immerhin sind die Preise hier in den letzten zwei bis drei Jahren wieder leicht gesunken, wenngleich der nächste Anstieg sicherlich kommt. Für die Nebenkosten müssen die Menschen in Deutschland Jahr für Jahr immer mehr Geld einplanen.

Steigende Nebenkosten sind eine finanzielle Gefahr

Selbst für Menschen, die auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, sind die steigenden Nebenkosten eine wachsende finanzielle Gefahr. Durch die immer weiter steigenden Kosten reicht oft auch ein wirklich guter Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht, um durch die Nebenkosten nicht in die Problemzone zu rutschen. Leider gab es in den letzten Jahren sogar mehrere Fälle, in denen Menschen auf einmal durch die steigenden Nebenkosten in die Überschuldung abgerutscht sind. Gerade weil die Problematik immer größer wird, müssen Menschen mit geringem Gehalt auch immer öfter auf Hilfe setzen, um die steigenden Kosten zu stemmen. Gerade, da die Löhne in den letzten Jahren deutlich geringer gestiegen sind als die Energiekosten, wird die Diskrepanz für immer mehr Menschen zu einem Problem.

Schuldnerberatungen können nur begrenzt weiterhelfen

Das Problem an den steigenden Nebenkosten ist, dass selbst Schuldnerberatungen in einer solchen Situation nur bedingt weiterhelfen können. Eine Verhandlung der Stromkosten für niedrigere Preise ist auch für eine Instituten wie diese nicht möglich. Eine Schuldnerberatung kann entsprechend nur dabei helfen, mit den Finanzmitteln in anderen Bereichen besser umzugehen. Mit einem Girokonto ohne Schufa kann man sich zudem zusätzliche eigene finanzielle Grenzen setzen und auf die Schuldenbremse setzen. Leider ist am Ende aber dennoch so, dass die eigenen Möglichkeiten begrenzt sind, wenn die Nebenkosten immer weiter steigen. Es bleibt nur die Hoffnung, dass sich dieser Prozess in den kommenden Jahren nicht fortsetzt – oder auch die nächsten Winter trotz kürzerer Kältewellen insgesamt wärmer werden.


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