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Warum wird der durchschnittliche Schuldner immer jünger?

Die Überschuldung ist ein Problem der gesamten Gesellschaft. Das Konto ohne Schufa ist dafür auch eine Lösung für alle Verbraucher. Doch traurig ist dennoch die Beobachtung, dass immer mehr junge Menschen auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen. Doch wie kommt es dazu, dass junge Menschen immer häufiger Schulden machen? Das Durchschnittsalter derjenigen, die eine Schuldnerberatung aufsuchen müssen, ist weiter gesunken. In Deutschland ist ein durchschnittlicher Schuldner nur noch 40,2 Jahre alt. Überraschend kommt die negative Entwicklung der letzten Jahre insbesondere deshalb, weil das durchschnittliche Alter für eine Überschuldung bis 2013 immer weiter gestiegen ist. Von 39,1 Jahren im Jahr 2004 lag das Durchschnittsalter im Jahr 2012 bei sogar 41,2 Jahren. Mittlerweile ist die durchschnittliche Person, die auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, um die Schulden wieder in den Griff zu bekommen, aber wieder niedriger. Das muss bestimmte Gründe haben, denn Entwicklungen wie diese sind keineswegs Zufall. Eine Suche nach Gründen.

Hohe Kosten von Abo-Modellen sind ein Problem

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Jeder weiß, das Abonnements ein ernstzunehmendes Problem werden können. Wer einmal einen Betrag bezahlen muss, der kann das finanziell meist gut abschätzen. Werden die Beträge aber monatlich abgebucht, sinkt die Übersichtlichkeit. Das ist besonders dann ein Problem, wenn Verbraucher noch nicht besonders gut mit Geld umgehen können. Das wiederum ist meistens dann der Fall, wenn Verbraucher noch jünger sind. Wer gerade erst zuhause ausgezogen ist, hat bisher meist nur das eigene Taschengeld verwaltet. Laufende Kosten sind da oft ein Fremdwort. Zudem kommt ein gewisser Konsumdrang dazu. Ein Jugendlicher oder junger Erwachsener muss heutzutage im Prinzip ein Smartphone haben, mobile Daten sind darüber hinaus ein Muss. Schon da lockt die erste Abo-Falle: Der nur auf den ersten Blick günstige Mobilfunkvertrag.

Der Konsumdrang macht jungen Menschen das Leben schwer

Doch die Verträge sind nur eine Sache. Dazu kommen Ratenkäufe. Der Konsumdrang zwingt die jungen Menschen immer mehr dazu, sich mehr und mehr zuzulegen. Neben dem Smartphone soll es am besten noch ein Tablet sein – und dann noch ein Laptop. Vielleicht auch noch eine Spielkonsole. Natürlich reicht das oft schmale Einkommen von jungen Menschen dafür nicht. Anstatt auf den Kauf dann aber zu verzichten, werden Ratenkäufe abgeschlossen. Das allein ist ein riesiges Problem, denn nicht gerade selten sind genau diese Kaufverträge der Grund dafür, dass junge Menschen irgendwann eine Schuldnerberatung aufsuchen und auf ein Konto ohne Schufa setzen müssen. Vielfach wird beim Kauf schlichtweg unterschätzt, wie hoch das langfristige finanzielle Risiko ist.

Lebenshaltungskosten steigen zudem an

Doch es gibt auch noch ein Problem, auf das Jugendliche selbst keinen Einfluss haben: Die steigenden Lebenshaltungskosten. Während die durchschnittlichen Gehälter in den letzten Jahren stark gestiegen sind, ist der Anstieg bei Ausbildungsgehältern eher moderat. Auch beim BAföG hat sich in den letzten Jahren nur sehr wenig getan. Besonders dort, wo die Kosten für Wohnungen enorm gestiegen sind, müssen viele Jugendliche mit exponentiell hohen Kosten kämpfen. Dass da eine Überschuldung nicht weit ist, sollte die wenigsten überraschen. Hilfe bieten da besonders Schuldnerberatung für junge Menschen, die beispielsweise dabei helfen einen Haushaltsplan aufzustellen. Um die Kosten einzugrenzen, bietet sich zudem auch ein Konto ohne Schufa ein!

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