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Was genau bedeutet eigentlich Bonität?

Die Bonität spielt im Leben öfter eine Rolle als man denkt. Doch was hat es mit dem Begriff eigentlich auf sich und was kann man selbst tun?

Immer mehr Menschen in Deutschland setzen auf Produkte, die ohne die Schufa auskommen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Girokonto ohne Schufa von Global-Konto. Doch die Rede ist hier fast immer nur von der Schufa, einem Konzern aus Wiesbaden. Im Grunde geht es allerdings um ein anderes Thema: Die sogenannte Bonität. Dieser Begriff prägt gewissermaßen die Finanzwelt und ist entscheidend für so viele Dinge im Leben. Was muss man über die Bonität wissen?

Bonität spielt in vielen Lebensbereichen eine Rolle

Der etwa sperrige Begriff Bonität spielt im Alltag der meisten Menschen wohl keine Rolle – zumindest denken das viele. Die Realität nämlich sieht anders aus, denn die Bonität ist eigentlich immer dann im Spiel, wenn es um Geldgeschäfte in Verbindung mit Vertrauen geht. Wer bar beim Bäcker bezahlt oder mit der Karte eine Transaktion tätigt, muss sich meist keine Gedanken um die Bonität machen. Doch wer etwa im Internet auf Rechnung einkauft oder einen Handyvertrag abschließt, der muss mit einem Bonitätscheck rechnen. Im Prinzip kann man sagen, dass die Bonität immer dann eine Rolle spielt, wenn man einen Vertrag abschließt, bei dem man in Zukunft einer anderen Person oder einem Unternehmen Geld schuldet.

Zahlungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit einer Person

Die Bonität wird dabei etwa von Oxford Languages als „Ruf einer Person oder Firma im Hinblick auf ihre Zahlungsfähigkeit oder Kreditwürdigkeit“ definiert. Das passt gut, denn bei der Bonität geht es eben allen voran in das Vertrauen in die Zahlungsfähigkeit, hier als „Ruf“ definiert. Ein Händler gibt nur dann seine Ware ohne direkte Zahlung ab, wenn er davon ausgeht, das Geld für diese nachträglich noch zu bekommen. Genauso lässt ein Vermieter nur dann einen Mieter einziehen, wenn er davon ausgeht, dass dieser genug Kreditwürdigkeit mitbringt, um auch in den nächsten Monaten problemlos die Miete zu bezahlen.

Bonität bei allen Geldgeschäften im Blick haben

Damit die Bonität im Leben zu keinem Problem wird, ist es ratsam, diese bei allen Geldgeschäften im Blick zu haben. Das heißt konkret: Immer dann, wenn man eine Zahlung auf Vertrauensbasis tätigt, sollte man an einen fristgerechten Ausgleich denken. Egal ob es um die Mietzahlungen, einen Handyvertrag oder einen Kauf auf Rechnung geht. Wer immer pünktlich bezahlt und sich nichts zu Schulden kommen lässt, der muss sich mit Blick auf die Bonität keine Gedanken machen – und stößt damit auch so schnell nicht auf Probleme im Alltag.


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