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07.09.2016

Was hat die Novellierung des Privatinsolvenzverfahrens bewirkt?

Das Privatinsolvenzverfahren als solches ist durch eine Gesetzesnovellierung ein wenig komplizierter geworden. Weiterhin kann man während eines Verfahrens und selbstredend auch zum Kampf gegen die Überschuldung im Allgemeinen auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa setzen. Doch auch die Privatinsolvenz kann für so manchen mittlerweile attraktiver geworden sein. Die Zahl der Privatinsolvenzen ist in Deutschland in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Daran konnte auch die Novellierung des Privatinsolvenzrechts nicht ändern. Doch warum eigentlich? Im Prinzip sind die Neuregelungen sehr verbraucherfreundlich. Sie machen es sogar einfacher, mit der Unterstützung eines Kontos ohne Schufa und einer Schuldnerberatung die Privatinsolvenz schneller zu beenden. War es früher einzig und allein möglich, die Privatinsolvenz nach sechs Jahren zu beenden, kann man dies nun schon nach nur drei oder fünf Jahren tun. Dafür muss man zwar relativ komplexe Anforderungen erfüllen, unmöglich ist der Schuldenabbau nach drei oder fünf Jahren aber keineswegs.

Das Ende der Privatinsolvenz nach drei Jahren

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Wenn das Privatinsolvenzverfahren nur noch drei statt sechs Jahre dauert, muss man so einige Voraussetzungen erfüllen. So muss man zum einen 35 Prozent der Gesamtschulden zurückzahlen und zum anderen die gesamten Verhandlungskosten, also etwa die Kosten für den Insolvenzverwalter, bezahlen. In manchen Prozessen muss man so 50 Prozent der Gesamtschulden zurückzahlen. Das klingt im ersten Moment viel, doch wer während der Privatinsolvenz ein vernünftiges Gehalt bezieht und gleichzeitig das verfügbare Einkommen zu Teilen auf einem Produkt wie dem Konto ohne Schufa anspart, hat gute Chancen, es dennoch zu schaffen. Nach nur drei Jahren komplett schuldenfrei – für viele Verbraucher könnte diese Neuerung die Privatinsolvenz zu einer ernsthaft attraktiven Lösung zum Schuldenabbau machen!

Das Ende der Privatinsolvenz nach fünf Jahren

Nach fünf Jahren kann im Prinzip fast jeder die Privatinsolvenz beenden. Das funktioniert schon allein deshalb, weil man in diesem Fall einzig und allein die Verhandlungskosten – meist nur wenige tausend Euro – begleichen muss. Schulden muss man überhaupt keine zurückzahlen, um das Verfahren nach fünf Jahren zu beenden. So ist das Ende der Privatinsolvenz für all diejenigen, die während der Insolvenz ein Gehalt beziehen und ein wenig eigenen Aufwand in den Abbau der Schulden investieren wollen, nach fünf Jahren absolut realistisch. So spart man zumindest ein Jahr und kann bereits nach fünf Jahren bereits wieder mit einem normalen Leben durchstarten – unabhängig davon, wie hoch die Schulden einstmals waren. Auch bei dieser Variante der Privatinsolvenz kann eine Kombination aus einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung ohne Zweifel eine große Hilfe sein.

Die Zahl der Privatinsolvenzen ist dennoch rückläufig

Die neue Rechtslage hat allerdings dennoch nichts daran geändert, dass die Zahl der Privatinsolvenzen weiterhin stark rückläufig ist. Das hat sicherlich zum einen damit zu tun, dass die wirtschaftliche Situation in Deutschland in den letzten Jahren deutlich besser geworden ist und die Arbeitslosigkeit sich auf einem Rekordtief befindet. Zum anderen spielt aber sicherlich auch eine Rolle, dass sich immer mehr Menschen entscheiden, die Überschuldung mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung zu bekämpfen, anstatt auf eine Privatinsolvenz zu setzen. Das bringt auch keinen so hohen Reputationsverlust – auch heute wird die Privatinsolvenz noch als großer Makel wahrgenommen.

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