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Was ist der Unterschied zwischen Basisscore und Branchenscore?

Die Schufa kennen die meisten Deutschen – doch wenn es um das Thema Scores geht, gibt es viele Fragezeichen. Wir versuchen aufzuklären.

Der Basisscore ist die entscheidende Grundlage - aber nicht alles

Wer in Deutschland einen Vertrag abschließen oder ein Konto eröffnen möchte, der kommt um die Schufa grundsätzlich nicht herum. Für Verbraucher ist das zwar nicht immer eine schlechte Nachricht, doch wer mit negativen Merkmalen zu kämpfen hat, ärgert sich oft jahrelang über die Schufa. Manch einer setzt entnervt lieber auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa von Global-Konto. Doch es lohnt sich in jedem Fall, ein besseres Verständnis für die Score-Werte zu bekommen, denn diese entscheiden in vielen Fällen auch über relevante Aspekte im Alltag.

Was ist mit dem Basicscore gemeint?

Um eine Idee davon zu bekommen, wie die Schufa Verbraucher bewertet, ist zuallererst ein Blick auf den sogenannten Basisscore notwendig. Dieser ist die entscheidende Grundlage für alle Bewertungen von Verbrauchern. Hierbei setzt die Schufa auf einen Datensatz von geschätzt etwa einer Milliarde Einzeldaten, die mehr als 60 Millionen Verbrauchern in Deutschland zugewiesen sind. Für den Basisscore werden die Werte mit einer nicht öffentlich bekannten Formel zusammengerechnet. Daraus entsteht dann ein Wert bis maximal 100 Prozent. Als Leitlinie kann dabei für Verbraucher die folgende Tabelle gelten:

  • Unter 50 Prozent – sehr kritisches Risiko
  • 50 bis 80 Prozent – sehr hohes Risiko
  • 80 bis 90 Prozent – deutlich erhöhtes bis hohes Risiko
  • 90 bis 95 Prozent – erhöhtes oder noch zufriedenstellendes Risiko
  • 95 bis 97,5 Prozent – geringes Risiko
  • Über 97,5 Prozent – sehr geringes Risiko

Konkret zeigt sich daran gut, dass bereits ein Score im niedrigen Bereich von 90 Prozent deutlich problematischer ist, als man vielleicht im ersten Moment annehmen möchte. Ganz entscheidend ist es entsprechend, dass man ein Gefühl dafür bekommt, ob die eigene Bonität für bestimmte Dienstleistungen ausreichend ist. Bei Werten von über 95 Prozent kann man dabei die Faustformel verwenden, dass es wenig bis keine Probleme gibt.

Branchenscore ergänzt den Basisscore

Doch auch eine etwas schwächere Bonität bedeutet nicht zwingend, dass man keine Chance hat. Das liegt daran, dass die Schufa für fünf Branchen noch zusätzliche Scores ermittelt. Hierbei handelt es sich um die folgenden Sonderwerte:

  • Branchenscore für Banken und Sparkassen
  • Branchenscore für das Hypothekengeschäft
  • Branchenscore für den Handel
  • Branchenscore für eCommerce (Online-Handel)
  • Branchenscore für Telekommunikation

Doch die gesonderte Berechnung können Unternehmen aus diesen Branchen noch einmal eine gesonderte Einschätzung vornehmen, ob Verbraucher kreditwürdig genug für eine bestimmte Dienstleistung sind. Entscheidend können diese Werte, deren genaue Berechnung ebenfalls nicht bekannt ist, unter anderem auch für die Zinsen von Krediten sein. Es bleiben zwar viele Fragezeichen, doch wer ein grundlegendes Verständnis für die verschiedenen Score-Werte hat, der tut sich in der Regel bereits deutlich leichter.


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