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Was sind Überschuldung und Privatinsolvenz überhaupt?

Wie kommt man in die Privatinsolvenz? Wann ist man überschuldet? Fragen wie diese können viele Verbraucher nicht beantworten. Dennoch wäre ein grundlegendes Wissen über alle Themen rund um die Überschuldung so wichtig. Nur wer weiß, wann man eigene Maßnahmen ergreifen muss, kann im Falle des Falles auch richtig reagieren. Wer sich nicht ganz sicher ist, wie er finanziell dasteht, sollte sich zuallererst einen Überblick über die eigenen Finanzen verschaffen. Das sorgt am Ende dafür, dass man weiß, ob alles in Ordnung ist oder man ein wachsames Auge auf die Ausgaben haben sollte. Wer sich einen Überblick verschaffen will, der sollte allen voran alle Einnahmen zusammenrechnen und zugleich die Ausgaben zusammenfassen. So ergibt sich ein gutes Bild davon, ob man einen Überschuss oder einen Verlust erzielt. Wichtig ist dabei, dass man nicht übersieht, dass manche Ausgaben nur in einem gewissen Turnus auftreten. Auf diese sollte man unter keinen Umständen verzichten, ansonsten läuft man Gefahr, sich gefährlich zu verrechnen.

Maßnahmen ergreifen bei einer falschen Balance

Vielfach wird bei einer solchen Rechnung deutlich, dass die Balance nicht so recht stimmt. Meist geht es nur um wenige Euro im Monat. Doch wer hier nicht aufpasst, der kann sich irgendwann nicht mal mehr mit einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung retten. Wer dagegen von Anfang an gegen die leichte Verschuldung vorgeht, kann es meist ohne Probleme schaffen, sich finanziell wieder in ruhige Fahrwässer zu bringen. Manchmal reicht es dafür, die Kosten an gewissen Stellen zu senken. Oft ist es auch sinnvoll, auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse zu setzen. Auch eine Schuldnerberatung kann oft schon bei geringen finanziellen Problemen eine sinnvolle Alternative sein.

Die Überschuldung durch frühzeitigen Eingriff verhindern

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Während geringe Schulden sich in der Tat recht einfach bekämpfen lassen, muss man bei einem höheren monatlichen oder jährlichen Defizit teilweise gravierende Maßnahmen ergreifen. Kommt man nicht an einen zweiten Job oder eine Gehaltserhöhung, muss man zwingend auf der Ausgabenseite sparen. Genau dabei tun sich allerdings enorm viele Verbraucher recht schwer. Ohne eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa ist es für viele Menschen sehr schwierig, finanziell zurückzustehen. Hat man niemanden an der Seite, der einem sagt, dass es zwingend erforderlich ist, zu sparen, wird es sogar noch schwerer. Experten raten daher dazu, beim Schuldenabbau immer auf Unterstützung zu setzen. Egal ob das ein Girokonto ohne Schufa, eine Schuldnerberatung, die Freunde oder die Familie sind – Hauptsache nicht allein.

Die Privatinsolvenz als Ultima Ratio

Stimmt es finanziell überhaupt nicht, muss man gegebenenfalls Privatinsolvenz anmelden. Das klingt auf den ersten Blick nach einem schrecklichen Schicksal, ist aber deutlich weniger schlimm als manch einer denkt. Die Privatinsolvenz bedeutet zwar einen Einschnitt beim Lebensstandard, dafür ist man nach drei, fünf oder sechs Jahren aber wieder komplett schuldenfrei. Somit kann man ein komplett neues Leben beginnen und die Schuldenvergangenheit für immer hinter sich lassen. Auch eine Privatinsolvenz kann man durch ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa oder eine Schuldnerberatung deutlich angenehmer gestalten. Beide Maßnahmen lohnen sich auch für die Rückkehr in ein normales Leben nach der Privatinsolvenz!

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