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Welche Indikatoren gibt es für eine Privatinsolvenz?

Die Privatinsolvenz ist ein gefährliches Schicksal. Doch wann ist man gefährdet? Wann muss man sich Sorgen machen? Diese Fragen lassen sich leider alles andere als einfach beantworten. Es gibt zwar Indikatoren, die auf eine Privatinsolvenz hindeuten: Etwa wenn die Einnahmen die Ausgaben deutlich übersteigen. Doch die Privatinsolvenz kann auch ganz plötzlich kommen. Das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung sind mitunter die wichtigsten Helfer, wenn die Privatinsolvenz auf einmal zu einer echten Gefahr wird. Doch kaum einer hat die Möglichkeit, abzusehen, dass die Privatinsolvenz ein realistisches Schicksal werden könnte. Das liegt auch daran, dass dieses Schicksal vielfach plötzlich kommt. Das Stichwort Schicksalsschlag kommt einem da in den Sinn. Die Arbeitslosigkeit, der Tod eines nahen Angehörigen oder schlichtweg nur die Trennung vom Partner können zur Folge haben, dass man finanziell abstürzt. Dann wird die Privatinsolvenz zu einem realistischen Schicksal, obwohl man zuvor nie auch nur Probleme hatte.

Missverhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Natürlich gibt es dennoch Indikatoren, die darauf hindeuten, dass die Privatinsolvenz zu einem Szenario werden können. Allen voran zu nennen ist da ein mögliches Missverhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben. Wer nicht mehr genug Geld verdient, dennoch aber weiterhin einen hohen Lebensstandard pflegt, stößt mit großer Sicherheit auf Probleme. Auch deswegen sind eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa oft eine so große Hilfe: Sie können bei der finanziellen Disziplinierung helfen. Wer auf ein Girokonto ohne Schufa setzt, darf sich auf eine eingebaute Schuldenbremse freuen: Es kann nur noch so viel Geld ausgegeben werden, wie auch auf dem Konto ist.

Die Gefahr durch den Dispositionskredit

So wird auch verhindert, dass der Dispositionskredit zu einem echten Problem wird. Dieser gehört nämlich zu den anderen großen Risiken, welche in die Überschuldung führen können. Die Zinsen des Dispokredits werden vielfach unterschätzt. Bis zu 20 Prozent im Jahr nur für Negativzinsen aufzubringen, ist für kaum jemanden möglich. Dazu kommt, dass man vom Dispositionskredit wenig mitbekommt. Manch einer rutscht einfach in den Dispositionskredit hinein. Auf dem Konto ist auf einmal kein Geld mehr, man gibt aber weiter welches aus. Eine Benachrichtigung, dass man in den roten Zahlen ist, bekommt man nur bei sehr wenigen Banken. Wer da nicht immer die Kontoauszüge kontrolliert, kann schnell in die Schuldenfalle geraten. Deshalb bietet sich ein Girokonto ohne Schufa an. Da es keinen Dispositionskredit gibt, wird diese Gefahr einer Überschuldung durch den Dispositionskredit komplett gebannt.

Falsche Beratung und zu große Risiken

Eine weitere große Gefahr, die in die Privatinsolvenz führen kann, sind zu große Risiken. Das gilt sowohl für die Geldanlage als auch für Kredite. Wer sich von den falschen Leuten beraten lässt, kann finanziell schnell abrutschen – selbst wenn zuvor ein Vermögen vorhanden ist. Noch häufiger führen allerdings zu riskante Kreditentscheidungen dazu, dass man finanziell auf die schiefe Bahn gerät. Viele Menschen, die auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, haben sich zuvor bei einem Kredit verspekuliert. Deshalb raten Experten dazu, dass man einen Kredit nur dann aufnehmen sollte, wenn man bereits mindestens 30 Prozent der Kreditsumme mit Eigenkapital bedienen kann. Zudem sollte man im besten Fall immer Rücklagen bilden. So minimiert man das Risiko einer Privatinsolvenz in jeder Situation.

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