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Welche Kosten entstehen für eine Schuldnerberatung?

Wer mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, der will vor allem einer Sache aus dem Weg gehen: Weiteren Ausgaben. Auch deshalb entscheiden sich viele Verbraucher dafür, nicht die Hilfe einer Schuldnerberatung und eines Girokontos ohne Schufa in Anspruch zu nehmen. Ein folgenschwerer Fehler, der am Ende deutlich teurer werden kann. Wer sich mit dem Thema Privatinsolvenz auseinandersetzt, der liest direkt von Verfahrenskosten und anderen Gebühren, die im Rahmen des Verfahrens anfallen. Doch das sollte nicht dazu führen, dass man nicht auf eine Schuldnerberatung und Produkte wie das Girokonto ohne Schufa setzt, um die Überschuldung zu verhindern. Experten raten sogar grundsätzlich dazu, eine Schuldnerberatung aufzusuchen. Mit höheren Kosten muss man dabei entgegen der Vermutung der meisten Verbraucher nicht rechnen. Eine gute Schuldnerberatung ist für einen Schuldner nämlich komplett kostenfrei. Die Gebühren übernimmt vielmehr entweder eine karitative Organisation oder der Staat. Eine Schuldnerberatung aufzusuchen lohnt sich also immer.

Warum kostet die Schuldnerberatung kein Geld?

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Sie fragen sich möglicherweise, warum sie für den Service einer Schuldnerberatung nicht bezahlen müssen. Immerhin investiert eine Schuldnerberatung meist viele Stunden, um gemeinsam mit dem Klienten die Finanzen zu ordnen und eine Lösung auszuarbeiten. Doch was viele Schuldner nicht wissen ist, dass viel Schuldnerberater komplett ehrenamtlich arbeiten. Sie wollen nur helfen und bekommen für ihre Arbeit maximal eine Aufwandsentschädigung. Alle weiteren Kosten werden bei den meisten Schuldnerberatungen von öffentlichen oder karitativen Trägern wie der Caritas getragen. Wer in Not ist, bekommt bei einer Schuldnerberatung entsprechend immer Hilfe – auch ohne Geld. Doch es gibt auch im Bereich der Schuldnerberatungen auch Ausnahmen. So bieten private Anbieter die Dienstleistung auch gegen Geld an. Wird das klar kommuniziert, drohen keine Probleme. Achten sollte man allerdings auf schwarze Schafe, die Schuldner in ihrer Not abzocken wollen.

Bieten private Schuldnerberatungen einen Vorteil?

Wer zur Ergänzung der Hilfe durch ein Girokonto ohne Schufa auch auf eine Schuldnerberatung setzen will, sollte sich zwischen einer privaten und einer karitativen Schuldnerberatung entscheiden. Dabei sollte man zuerst den finanziellen Standpunkt beachten, denn ohne Geld ist die Inanspruchnahme einer kostenpflichtigen Leistung immer ein Problem. Doch die privaten Anbieter können manchmal einen entscheidenden Vorteil bieten: Die Möglichkeit, kurzfristig und schnell einen Termin zu erhalten. Bei öffentlichen Einrichtungen müssen Verbraucher teilweise mehrere Monate warten, ehe sie zu einer Einzelberatung eingeladen werden. Davor gibt es oft nur Gruppengespräche und eine akute Telefonberatung. Wer sich in akuter Not befindet, erhält von einer privaten Schuldnerberatung aber möglicherweise schnellere Hilfe.

Sind private Schuldnerberatungen besser?

Immer wieder wird auch darüber debattiert, ob private Beratungen eine bessere Leistung bieten. Wer auf ein Girokonto ohne Schufa setzt, will die Schulden immerhin schnellstmöglich abbauen. Da erscheint eine möglichst gute Beratung sinnvoll. Doch es ist äußerst umstritten, ob private Anbieter einem wirklich besser helfen können. Dafür spricht, dass die Berater meist Vollzeit für die Sache arbeiten und eine Ausbildung in diesem Bereich haben. Karitative und öffentliche Organisationen haben dagegen meist Berater mit mehr Erfahrung. Zudem gibt es auch hier Vollzeitkräfte sowie Schuldnerberater, die genau für die Beratung ausgebildet sind. Am Ende sind die Unterschiede recht gering. Im Zweifel sollte jeder daher lieber zuerst eine kostenfreie Beratung in Anspruch nehmen. In Kombination mit einem Girokonto ohne Schufa kann da wenig schiefgehen.

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