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28.10.2014

Weltspartag und Vermögensbarometer

[caption id="attachment_614" align="alignleft" width="100"]Sparschwein © Gena96 | Dreamstime.com[/caption] Auch in diesem Jahr findet er statt: Der Weltspartag. Und er feiert seinen 90. Geburtstag, denn erstmals in Leben gerufen wurde der Tag im Oktober 1924 in Mailand. Vertreter aus 29 Ländern einigten sich damals darauf, ein Tag im Jahr dem Spargedanken zu widmen, ihn wieder ins Bewusstsein der Menschen zu rufen und bereits die Kleinsten zum Sparen zu animieren. Normalerweise wird der Weltspartag am 31. Oktober zelebriert. Da dieser in Deutschland aber der Reformationstag und damit ein gesetzlicher Feiertag ist, begehen Bank und Sparkassen den Weltspartag hierzulande bereits am letzten Arbeitstag von dem 31. Oktober. Deshalb findet der diesjährige Weltspartag am 30. Oktober 2014 statt. Diesen Tag nahm der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) zum Anlass, den Vermögensbarometer 2014 „Die Deutschen und ihr Geld“ im Rahmen einer Pressekonferenz vorzustellen. Großes Fazit: Wir sind finanziell ganz zufrieden.

Wer will, der kann! Oder doch nicht?

Sparen – manchen fällt es leicht, andere wiederum tun sich schwer damit, Geld zurückzulegen. Vor allem die Wichtigkeit des Vorsorgesparens scheint einigen noch nicht bewusst zu sein. Laut Vermögensbarometer 2014 halten sich 30 Prozent der Bevölkerung mit der Altersvorsorge stark zurück. Unter den 14- bis 29-Jährigen bilden 50 Prozent gar keine Rücklagen für’s Alter. Und das, obwohl 57 Prozent der Bundesbürger sagt, dass Sparen „glücklich“ macht. Da ist es gut, dass es so etwas wie den Weltspartag gibt, der vor allem die junge Generation zum Sparen animieren soll. Werbegeschenke – vorwiegend in Form von Sparschweinen oder Spardosen – werden an diesen Tagen in zahlreichen Bankfilialen kostenlos ausgeteilt. Dabei sollen die jungen Leute, aber auch die älteren Kunden, mit dem Gedanken vertraut gemacht werden, Rücklagen zu bilden. Die sind wichtig, um später keine Geldnot leiden zu müssen. Denn wie jeder weiß, sind die gesetzlichen Renten nicht das, was man sich erhofft. Das meinen wohl auch die Befragten des Barometers, denn 0 Prozent gaben an, dass die gesetzliche Rente ausreichend sei. Zudem besagen die Zahlen, dass sich etwa die Hälfte der Bevölkerung (49 Prozent) Sorgen über ihre Altersvorsorge macht, dass diese wesentlich geringer ausfällt als erhofft und geplant. Auch das Niedrigzinsniveau spielt eine besorgniserregende Rolle, wenn es um’s Sparen oder Geldzurücklegen geht. Für 23 Prozent besteht gar keine Möglichkeit, Rücklagen zu bilden, da sie finanziell nicht in der Lage sind.

Allgemeine Zufriedenheit - zumindest aktuell

Immerhin: 58 Prozent der Bevölkerung ist zufrieden mit der eigenen, aktuellen, finanziellen Lage. Lediglich 9 Prozent schätzt die eigenen Finanzen eher schlecht ein. Alles in allem scheinen das „Jetzt und Hier“ ganz passabel zu sein, doch der Gedanke an die Zukunft lässt Sorgen, Zweifel und Ängste aufkommen, wie es im Alter finanziell weitergeht. Vielleicht bringt der Weltspartag den einen oder anderen dazu, ein paar Cent oder Euro beiseite zu legen. Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist.

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