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Weniger Verbraucher in Deutschland ohne Job

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland geht robust zurück, genauso wie die Kurzarbeit. Schaffen so wieder mehr Menschen die Rückkehr in den Arbeitsmarkt?

Die Krise rund um das Coronavirus hat auf dem deutschen Arbeitsmarkt zweifelsfrei ihre Spuren hinterlassen, jedoch deutlich weniger stark als in anderen Ländern. Während sich die Arbeitslosenzahlen in anderen Ländern nahezu verdoppelt haben, hielt sich der Anstieg in Deutschland noch in Grenzen. Mittlerweile gehen die Zahlen sogar wieder deutlich zurück, wie die neueste Auswertung der Bundesagentur für Arbeit zeigt.

Starker Rückgang der Arbeitslosigkeit

Die Erhebung der Arbeitsagentur macht deutlich, dass der Arbeitsmarkt in Deutschland mittlerweile wieder auf einem guten Weg ist. Ganze 84.000 Verbraucher weniger als noch im April waren im Mai von der Arbeitslosigkeit betroffen. Das ist nicht nur der stärkste Rückgang des Jahres, sondern auch der erste, der saisonbereinigt ebenfalls als solcher erkennbar ist. Da im Frühjahr meist mehr Jobs geschaffen werden, sinkt die Arbeitslosigkeit in Monaten wie dem Mai generell. In diesem Jahr allerdings sind die Arbeitslosenzahlen auch ohne den Saisoneffekt um 15.000 zurückgegangen, was zweifelsfrei eine positive Entwicklung ist. Profitiert haben dürfte davon auch der eine oder andere Inhaber von einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa – nicht zuletzt, weil manch einer durch den Jobverlust in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist.

450.000 durch Corona verlorene Arbeitsplätze

Dass es mehr als genug Betroffene gibt, die durch Corona nicht mehr im Job sind, ist keine große Neuigkeit. Die Bundesagentur für Arbeit erhebt bereits länger den sogenannten Corona-Effekt bei der Arbeitslosigkeit und hat diesen zum Höchststand auf 638.000 Betroffene berechnet – all diese haben den Job nur wegen der Krise verloren. Mittlerweile ist der Wert allerdings deutlich zurückgegangen, im Mai waren es „nur noch“ 450.000 Verbraucher. Dennoch zeigt sich noch immer deutlich, dass das Coronavirus und seine wirtschaftlichen Folgen starke Spuren hinterlassen hat. Eine weitere Erholung des Arbeitsmarktes in den nächsten Monaten wäre daher wünschenswert. Indikatoren wie die offenen Stellen deuten zumindest schon einmal darauf hin.

Positive Entwicklung auch bei der Kurzarbeit

Relevante Effekte zeigen sich am Arbeitsmarkt auch mit Blick auf die Kurzarbeit. Zwar werden die Daten hier deutlich verzögerter kommuniziert, aber schon jetzt ist der Trend klar. Der Höchststand von 3,27 Millionen Verbrauchern in Kurzarbeit im Februar dürfte sich nicht wiederholen. Im März war die Zahl bereits auf nur noch 2,61 Millionen Beschäftigte zurückgegangen. Mit den weiteren Lockerungen in den Folgemonaten dürfte der Rückgang noch stärker ausgefallen sein. Es bleibt entsprechend auch zu hoffen, dass von den Kurzarbeitern am Ende kaum einer den Job verliert – für die robuste Erholung des Arbeitsmarktes wäre das sehr wichtig. 


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