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Wenn das Geld am Ende des Monats nicht ausreicht

Wie kommt man finanziell über die Runden, wenn das monatliche Einkommen einfach nicht reicht? Mit dieser Frage sind in Deutschland viele Menschen konfrontiert.

Knapp zehn Prozent der Verbraucher in Deutschland gelten offiziell als überschuldet. Das heißt konkret: Sie können ihre Rechnungen nicht mehr begleichen und sind nicht mehr in der Lage, ihre Schulden zu bedienen – eine Folge kann zum Beispiel die Privatinsolvenz sein. Fast alle von einer Überschuldung betroffenen Verbraucher befinden sich in einer Situation, in der sie jeden Tag jeden Euro umdrehen müssen, um überhaupt noch über die Runden zu kommen. Doch wie weit muss man sich zurücknehmen, um sich das Leben noch leisten zu können? Viele Verbraucher befinden sich in einer finanziellen Falle, aus der sie kaum mehr herauskommen können.

Leben von wenigen hundert Euro im Monat

Leider ist es so, dass in Deutschland keineswegs nur diejenigen, die von einer Überschuldung betroffen sind, mit wenigen hundert Euro im Monat zurechtkommen müssen. Auch viele Arbeitnehmer mit niedrigem Lohn kommen nach Abzug der Fixkosten nur noch auf wenige hundert Euro zum Leben. Dasselbe gilt immer häufiger sogar für Verbraucher mit mittlerem Einkommen, die in Großstädten wohnen. Besonders betroffen sind hier Familien und Alleinerziehende, die selbst bei einem guten Lohn auf Grund der hohen Mieten oft nicht mehr viel Geld zum Leben haben. Oft kann in einer solchen Situation ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa in Kombination mit einer Schuldnerberatung helfen, um die Ausgaben im Blick zu behalten. Was man nicht machen sollte, ist regelmäßig mehr auszugeben als man einnimmt – dies kann sehr schnell in die Überschuldung führen.

Haushaltsbuch führen und Ausgaben zurückfahren

Experten raten jedem, der das Gefühl hat, mit dem monatlichen Budget nicht auszukommen, zu verschiedenen Schritten im Kampf gegen eine finanzielle Überforderung. Zuerst ist es oft notwendig, unnötige Ausgaben zu begrenzen. Unnötig ist dabei natürlich ein schwieriger Begriff, die Rede ist aber beispielsweise vom Café trinken, dem Kauf von Kleidung oder schlichtweg dem Urlaub. Natürlich ist es hart, auf einmal auf den üblichen Komfort zu verzichten, oft führt aber kein Weg drumherum, wenn man Schulden verhindern möchte. Hilfreich kann auch ein Haushaltsbuch sein, in dem man alle täglichen und wöchentlichen Ausgaben zusammenfasst. So kann man schnell und einfach analysieren, wo noch Einsparpotenziale bestehen. Mit der richtigen Strategie hat man so sehr schnell einige Euro am Tag gespart und hat keine allzu großen Probleme mehr, am Ende des Monats noch über die Runden zu kommen.

Schulden auf jeden Fall verhindern

Als sehr wichtig eingestuft wird seitens Experten darüber hinaus, dass man unbedingt auf Schulden verzichten sollte. Im ersten Moment mag es charmant und einfach klingen, einfach den Dispositionskredit zu nutzen, wenn es in einem Monat mal knapp wird. Doch eben diese einfache Versuchung führt immer wieder dazu, dass Menschen in eine Überschuldung geraten. Die hohen Zinsen führen schnell dazu, dass die monatlichen Belastungen noch größer werden und man noch schwieriger über die Runden kommt. Auch andere Kredite werden schnell zu einer relevanten Gefahr, sodass man auf Schulden auf jeden Fall verzichten sollte. Auch wenn es schwer fällt, ist der beste Weg eigentlich immer die Begrenzung der Ausgaben – auch wenn es Bereiche trifft, in denen man keine Zugeständnisse machen möchte.


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