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30.09.2017

Wenn Mitarbeiter unter Firmenpleiten leiden

Eine Firmenpleite wird überregional betrachtet fast immer nur dann wahrgenommen, wenn es sich um eine große Marke handelt. Doch in Deutschland gibt es jedes Jahr hunderte Pleiten, die nur kaum beachtet werden. Dennoch sind von den Pleiten viele tausend Verbraucher betroffen. Viele davon müssen nach einer Firmenpleite auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen.

Die Zahl der Firmenpleiten ist in den letzten Jahren genauso gefallen wie die Zahl der Privatinsolvenzen. Doch das heißt noch lange nicht, dass Firmenpleiten gar nicht mehr vorkommen. Im Gegenteil, noch immer gibt es jedes Jahr hunderte Pleiten, bei denen Mitarbeiter ihren Job verlieren. Das ist auch ein gesellschaftliches Problem, denn wer auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss, weil er seinen Job verloren hat, rutscht teilweise auch in die Arbeitslosigkeit ab. Gerade dort, wo es nicht gerade viele Arbeitsplätze gibt, wiegt eine Firmenpleite am Ende umso schwerer.

Firmenpleiten in wirtschaftlich schwachen Gegenden

Besonders schwierig sind die Pleiten von Firmen immer dann, wenn es in einer Gegend wenige Arbeitsplätze gibt. Je schwächer die Wirtschaft einer Region desto wichtiger sind die wenigen vorhandenen Arbeitgeber. Geht ein solcher Pleite, kann das gravierende Folgen haben. Weil sehr viele Verbraucher keinen neuen Arbeitsplatz finden, wird das Konto ohne Schufa für sehr viele Menschen zu einem letzten Ausweg, um nicht in die Überschuldung abzurutschen. Die Arbeitslosigkeit steigt nach einer Firmenpleite in wirtschaftlich schwachen Gegenden meist deutlich an. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind in dieser Situation alles andere als gut. Das gilt besonders dann, wenn auch das Bildungslevel der Mitarbeiter nicht besonders hoch ist.

Enge Bindung von Mitarbeitern an eine Firma

Schwierig sind Firmenpleiten immer auch dann, wenn Verbraucher ihr ganzes Leben im Prinzip nur in diesem Unternehmen gearbeitet haben. Manch ein Mitarbeiter hat sogar keinerlei Ausbildung absolviert, sondern einfach von der Jugend an bei einem einzigen Unternehmen gearbeitet. Sollte eben jene Firma dann pleitegehen, wird es für die Mitarbeiter vielfach sehr schwer. Sie haben keine Ausbildung und kein Studium, mit dem Sie sich bei einem anderen Unternehmen bewerben könnten. Alles was sie mitbringen ist die Arbeitserfahrung aus einer Firma, die es nicht mehr gibt. Teilweise ist es in einer solchen Situation nicht einmal mehr möglich, sich von seinem alten Arbeitgeber ein Empfehlungsschreiben zu sichern. Ein großes Problem, denn wer keine echte Qualifikation mitbringt, hat es auf dem Arbeitsmarkt sehr schwer. Nicht wenige Verbraucher müssen in dieser Situation auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen.

Große Firmenpleiten als besonderes Problem

Doch für die Mitarbeiter wird es selbstredend immer dann besonders schwer, wenn die Pleite eine große Firma trifft. Fallen auf einmal 5.000 Arbeitsplätze weg, sind auch entsprechend viele Menschen auf der Suche nach einem neuen Job. So viele neue Jobs gibt es an derselben Stelle allerdings nur sehr selten – besonders nicht kurzfristig. Wer in dieser Situation nicht die nötige Mobilität mitbringt, um an einem ganz anderen Ort zu arbeiten, muss oft auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Ein trauriger Schicksal, besonders für die treuesten Mitarbeiter eines Unternehmens, das es heute nur leider nicht mehr gibt.


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