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Wenn zwei Jobs nicht zum Leben reichen

Zwei Jobs und dennoch nicht genügend Geld zum Leben. Diese Situation betrifft immer mehr Menschen im wirtschaftlich so starken Deutschland.

Am Ende des Monats auf die Unterstützung von einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung setzen müssen, weil das Geld nicht reicht? Trotz zwei Jobs? Situationen wie diese gibt es in Deutschland deutlich häufiger, als es die Statistiken zu Wirtschaftswachstum oder Arbeitslosigkeit weißmachen wollen. Auch wenn man den Eindruck bekommen möchte, dass es in Deutschland allen Menschen immer besser geht, scheint der Aufschwung an vielen vorbeizugehen. Besonders Geringqualifiziere und Menschen mit niedrigen Löhnen fallen immer wieder durchs Raster. Selbst diejenigen, die mehr als nur Vollzeit arbeiten, kommen nicht zwingend über die Runden. Menschen in dieser Situation werden von der Gesellschaft zudem gerne vergessen.

Zwei Jobs und nicht genug Geld für die Miete

Gerade in Großstädten müssen immer mehr Menschen damit zurechtkommen, dass sie trotz zwei Jobs nicht mehr genug Geld für die Miete haben. Das gilt selbst dann, wenn beide Jobs den Mindestlohn abwerfen. Wer einen 450 Euro-Job und eine Vollzeitstelle mit Mindestlohn verbindet, der erhält netto gerade einmal knapp 1.500 Euro heraus. Das klingt im ersten Moment nicht allzu schlecht, kann aber dennoch dafür sorgen, dass Betroffene auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, um Schulden zu verhindern. Für die Miete reicht das Einkommen allein nämlich oft schon nicht, trotz mehr als 50 Stunden Arbeit in der Woche. Diese traurige Situation gibt es besonders in deutschen Großstädten immer wieder, denn hier steigen die Mieten selbst für kleine und einfache Wohnungen immer öfter in den vierstelligen Bereich.

Steigende Nebenkosten und teure Lebenshaltung

Doch die Miete ist oft nur ein Aspekt, der dazu führt, dass Betroffene in eine finanziell schwierige Situation geraten. Die Nebenkosten sind in Deutschland in den letzten Jahren ebenfalls sehr stark gestiegen und liegen mittlerweile bei mehr als dem Doppelten wie noch vor einigen Jahren. Lebensmittel sind in Deutschland dagegen im Landesvergleich noch immer sehr günstig, dennoch steigen auch hier die Preise teilweise. Die Inflation in Deutschland zieht langsam wieder an, während Geringverdiener in Deutschland nur in wenigen Fällen eine Gehaltserhöhung erhalten haben. Dies führt dann insgesamt dazu, dass das Missverhältnis zwischen Einkommen und Ausgaben weiterwächst. So bleibt einfach nicht genug Geld zum Leben, wodurch Schulden sich teilweise nicht oder kaum mehr verhindern lassen.

Hilfe von Freunden und Schuldnerberatungen notwendig

Die niedrigen Einkommen machen es auch immer wieder notwendig, dass Betroffene sich Hilfe suchen müssen. Freunde oder die Familie sind dabei meist der erste Ansprechpartner, was durchaus nachvollziehbar ist. Natürlich können aber auch andere Stellen, beispielsweise eine Schuldnerberatung, dabei helfen, die Finanzen besser zu sortieren. Oft lässt sich so am Ende zumindest etwas einfacher leben, dem geringen Einkommen zum Trotz. Dennoch muss man sich die Frage stellen, wie es sein kann, dass Menschen mit zwei Jobs teilweise sogar ihre Wohnung verlieren, weil sie sich diese einfach nicht mehr leisten können. Es wird immer klarer, dass der wirtschaftliche Aufschwung keineswegs jeden erreicht. Wer auf eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa setzt, weiß das meist.


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