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Wie beeinflusst Geld unser Leben?

Würden Sie anders sein, wenn Sie mehr Geld zur Verfügung hätten? Neben dem bedingungslosen Grundeinkommen haben sich schon viele Experten mit diesem Thema beschäftigt und was rauskam, finden Sie in unserem Blog.

Nur eine Zahl und doch so wichtig - Geld

Grundsätzlich ist Geld nur eine Zahl auf Ihrem Computer bzw. Smartphone oder befindet sich in Papierform oder als Metallstück in Ihrer Hosentasche. Trotzdem regelt diese Zahl unser Leben und ist eine der größten Erfindungen der Menschheit.

Aber macht diese „Zahl“ glücklich und zufrieden?

Viele Studien gehen der Frage nach dem „glücklich sein mit Geld“ nach. Eine Quelle davon ist das sozio-ökonomische Panel (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Die ernüchternde Wahrheit: „Geld macht in den meisten Fällen nicht glücklich.“

Auch wenn die Menschen mit steigendem Einkommen mehr Geld auf der hohen Kante haben, wird man damit nicht automatisch glücklicher. Es kann sogar soweit kommen, dass diese sich isolieren. Besonders, wenn Menschen zu schnellem Reichtum kommen, gibt es Personen, welche das Geld direkt wieder "zum Fenster hinausschmeißen" oder es horten und darauf sitzen bleiben.  Was richtig ist, müssen Sie am Ende selbst entscheiden.

Das Easterlin-Paradox

Geld kann sehr wohl glücklich machen, aber die Personen im Umkreis müssen weniger haben. Es zählt nicht das, was wir uns von dem Geld kaufen können, sondern wo unser gesellschaftlicher Status liegt. Wenn alle Menschen im gleichen Tempo wohlhabend wären, würde es keine Änderungen in der sozialen Rangordnung nach sich ziehen. Das fand man durch zahlreiche Studien heraus. Dieses Phänomen nennt man Easterlin-Paradox. Übrigens versucht man aktuell das Gegenteil mit dem Experiment "Bedingungsloses Grundeinkommen" zu widerlegen.

Bei dem bedingungslosen Grundeinkommen soll jede Person einen festen monatlichen Grundsatz an Geld erhalten. Aktuell werden hierzu mehrere Grundeinkommen ausgezahlt und man versucht die Entwicklung und Erfahrungen der Menschen zu analysieren.

Geld = lebensnotwendig

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Keiner kommt um Geld herum, denn wer kann die Dinge des täglichen Bedarfs selbst produzieren? Alles definieren wir mit Geld, damit wir es einordnen und kaufen können. Das Vertrauen in Geld ist elementar. Geld funktioniert nur, wenn eine staatliche Ordnung eine Währung zu einem gesetzlichen Zahlungsmittel macht. Daher handelt es sich bei Kryptowährungen aktuell noch nicht um „Geld“. Das Zahlungsmittel muss von Verkäufern akzeptiert werden und der Käufer muss davon seine Waren erhalten. Vielleicht werden/sind Kryptowährungen wie Bitcoin in vielen Bereichen schon ein Zahlungsmittel - das reicht noch nicht.

Viel Geld besitzen, verändert Menschen – aber leider meistens negativ. In zahlreichen Studien wurde das Verhalten im Bezug auf das Geld untersucht. Egal, welcher Mensch mehr verdient, dieser hielt seine Person für wichtiger. Beispielsweise wenn man ein teureres Auto fährt, kam es häufiger zu rücksichtsloseren Verhalten im Straßenverkehr. Man will mit diesen Ergebnissen Personen nicht pauschalisieren, aber bei der Mehrheit wirkt es sich so aus.

Geschichte des Geldes

Nachdem man in der Menschheitsgeschichte merkte, dass der Tauschhandel entsprechende Nachteile mit sich zieht, entschlossen man sich eine Zwischenwährung/-gut einzusetzen. Dafür wurden beispielsweise Muscheln, Salz oder Pfeilspitzen genommen. Diese Zahlungsmittel kamen bereits vor mehr als 4.000 Jahren auf dem Markt zum Einsatz. Diese Werte hatten etwas gemeinsam. Es waren Güter die einen Wert hatten, begrenzt waren und nicht schnell verdorben.

Die Güter wurden schnell verworfen und man entschloss sich, Metall (wie Silber oder Gold) als Zahlungsmittel zu verwenden. Der Vorteil wahr hierbei, dass es verschieden Größen gab. Somit konnte man über das Gewicht einen Preisbestimmen. Leider gab es für die Händler bald ein Problem. Der Geldbeutel wurde zu schwer.

Der lydische König Krösus ließ, durch den wachsenden Warenverkehr, die ersten Münzen prägen. Im Mittelmeerraum breitet sich dieses Tauschmittel schnell aus. Die Münzen hatten den Wert des Gewichtes.

Das Papiergeld kam erst im Jahr 1483 in Europa zum Einsatz. Es handelt sich dabei um einen Ersatz von fehlendem Münzgeld. Damals wurde von den Banken der Wert an Papiergeld herausgegeben, welcher durch eingelagertes Metall abgedeckt wurde. Die große Sorge war, dass die Banken zu viel Geld herausgeben und eine Inflation ankurbeln. Das war damals häufiger der Fall und auch heutzutage spüren wir eine ansteigende Inflation. Eine stabile Währung konnte in Deutschland durch das Papiergeld erst ab der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelingen.

Seit dem 20. Jahrhundert gab es eine neue Errungenschaft. Die Rede ist vom bargeldlosen Bezahlen. In Anbetracht der aktuellen Entwicklung wird sich der Trend weiter in die Richtung entwickeln. Gerade große Beträge werden häufig nur noch auf dem elektronischen Wege verschickt. Auch die Entwicklungen der Krypto-Währungen zeigt eine neue Alternative unseres Geldes. Diese „Zahlungsmittel“ sind aktuell noch nicht ausgereift, aber auch beim Papiergeld gab es häufige Einstürze und heute wollen wir die Scheine und Münzen nicht mehr loslassen.

geldbeutel-mastercard-visacardDer Grundstein: „Geld ist nicht alles, macht das Leben aber leichter.“

In der aktuellen kapitalistischen Gesellschaft wurde in der Vergangenheit auf das Geld geachtet. Aber die Generation Y setzt sich neue Werte. Es geht darum, ob der Beruf Spaß macht und sinnvoll ist und nicht wieviel Gehalt oder Boni man bekommt. Das klingt nach einem positiven Wandel. Allerdings funktioniert das neue Leben nur mit dem richtigen Ersparnis. Ein Privileg, welches wenigen Verbrauchern beschert ist. Die meisten Arbeitenden Menschen können es sich nicht leisten, eine Abwägung einer Work-Life-Balance anzulegen.


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