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Wie entwickeln sich die Zahlen auf dem Arbeitsmarkt?

Die Folgen des Coronavirus für den Arbeitsmarkt sind enorm – doch langsam deutet sich Erholung an. Die Zahlen bergen aber auch einige Risiken.

Die Arbeitsagentur veröffentlicht Monat für Monat ihren Bericht über die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen. Die Coronakrise war in dieser Hinsicht lange Zeit eher eine triste Zeit, denn gegenüber dem Vorjahr kam es eigentlich immer zu einem deutlichen Anstieg. Die Zahlen im April machen nun ein wenig Hoffnung, immerhin handelt es sich um den viertniedrigsten Wert in den letzten zwölf Monaten. Doch nicht alles ist rosig, wie ein genauer Blick auf die Daten zeigt.

Rückgang der Arbeitslosigkeit setzt sich fort

Nachdem die Arbeitslosenzahlen zum Start ins Jahr gestiegen und im Februar auf einem konstanten Niveau geblieben sind, hat im März ein Rückgang der Arbeitslosigkeit begonnen. Die Zahl der Arbeitslosen ist im März erst auf 2,827 Millionen gesunken. Für April meldet die Arbeitsagentur nun 2,771 Millionen Menschen ohne Job und damit etwa 56.000 Betroffene weniger als im Vormonat. Diese Entwicklung ist durchaus positiv, sind die Aussichten auf dem Jobmarkt doch noch lange nicht durch und durch positiv. Die Arbeitslosenquote ist dadurch auf einen Wert von 6 Prozent gesunken – vor der Krise bewegte sich die Quote meist rund um 5 Prozent.

Anstieg gegenüber den Werten des Vorjahres

Den Rückgang der Arbeitslosigkeit sollte man dabei allerdings auch nicht nur positiv betrachten, denn im Vergleich zum Vergleichszeitraum im Vorjahr ist die Zahl der Arbeitslosen um 127.000 Betroffene gestiegen. Das ist insofern eine problematische Entwicklung, als die Arbeitszahlen auch im April letzten Jahres durch die Krise bereits stark gestiegen waren. Ein weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit folgte allerdings dann erst im Mai, womit zumindest für den nächsten Monat mit dem ersten Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Vergleich zum Vorjahr zu rechnen ist. Positiv dürfte für Betroffene auch die Nachricht klingen, dass im April wieder mehr Stellen ausgeschrieben wurden.

Kurzarbeit bleibt eine relevante Gefahr

Nicht außeracht lassen sollte man allerdings auch die Kurzarbeit, die weiterhin eine potenzielle Gefahr für den Arbeitsmarkt bleibt. Nach Korrekturen hat die Arbeitsagentur mittlerweile die Zahl der aktiven Kurzarbeiter für Januar auf mehr als drei Millionen korrigiert, im Februar sind die Zahlen sogar noch einmal leicht nach oben gegangen. Da vermutlich nicht alle Arbeitsplätze nach der Krise zurückkehren werden, droht hier eine weitere Welle an Arbeitslosen. Es bleibt zu hoffen, dass sich der Arbeitsmarkt schnell weiter erholt, sodass mehr Verbraucher die Rückkehr in den Beruf schaffen. Wer in der Zwischenzeit mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, der sollte auf die Hilfe von Produkten wie dem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung setzen. 


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