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25.04.2016

Wie gibt man weniger sensible Daten weiter?

Auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzen die meisten Menschen, weil sie Probleme mit der Auskunftei aus Wiesbaden haben. Doch dennoch muss man hin und wieder eine Schufa-Selbstauskunft vorlegen. Das gilt selbst dann, wenn die eigene Bonität nicht gerade überragend ist. Doch wie sorgt man dafür, dass man nicht auch sensible Daten weitergibt? Wer auf ein Konto ohne Schufa setzt, der muss deutlich seltener eine Bonitätsauskunft vorlegen als andere Bürger, denn bei der Kontoeröffnung kann auf genau diese verzichtet werden. Doch das bedeutet nicht, dass man die Schufa komplett vergessen kann, denn die Auskunftei spielt in vielen anderen Bereichen eine ähnlich wichtige Rolle. Das gilt beispielsweise bei der Suche nach einer neuen Wohnung oder der Suche nach einem neuen Mobilfunkvertrag. In beiden Fällen reicht es gewöhnlich, die Schufa-Selbstauskunft vorzulegen. Dabei gibt es aber ein entscheidendes Problem, das man beim Girokonto ohne Schufa nicht hat: Man gibt sozusagen automatisch sensible Daten weiter, die allesamt in der Auskunft vermerkt sind. Wie kann man das verhindern?

Zahlreiche sensible Daten in der Schufa-Selbstauskunft

SCHUFA Holding AG

Wer einen genauen Blick auf die Auskunft wirft, die man teilweise vorlegen muss, wenn man beispielsweise ein anderes Konto als das Girokonto ohne Schufa eröffnen will, dem fällt schnell auf, dass dort viele sensible Daten zu finden sind. Das beginnt bei den persönlichen Daten, die überall auf der Auskunft vermerkt sind. Wer diese genauer unter die Lupe nimmt, der stellt schnell fest, dass genau diese Daten keineswegs weitergegeben werden müssen. Noch schlimmer wird es meist auf den hinteren Seiten der Auskunft, denn dort ist im Prinzip die gesamte finanzielle Vergangenheit offengelegt. Jegliche Kreditanfragen, jedes Konto, jede Kreditkarte und noch vieles mehr. Kaum jemand will genau das auch wirklich preisgeben – zumal es meist unnötig ist.

Selbstauskunft darf man beliebig schwärzen

Um auch bei anderen Produkten als dem Girokonto ohne Schufa nicht zwingend sensible Daten weitergeben zu müssen, hat man eine einfache, aber effektive Möglichkeit: Man kann die Selbstauskunft ohne Probleme schwärzen. Dazu nimmt man einfach einen schwarzen Filzstift und streicht alle Stellen, die nicht von Relevanz sind. Wer dabei keinen Fehler macht, der bekommt meist auch mit einer geschwärzten Auskunft keine Probleme. Vorsicht ist aber dennoch geboten, denn wer vorher mit der betreffenden Stelle nicht abklärt, welche Stellen geschwärzt werden dürfen, der könnte am Ende eine komplett neue Auskunft abgeben müssen. Wer sich diesen Stress sparen will, der nimmt zuvor mit der Bank, dem Mobilfunkanbieter oder dem Makler Kontakt auf. So kann man sicherstellen, dass man sich zusätzlichen Aufwand und zusätzliche Kosten spart.

Kostenpflichtige Auskunft mit weniger sensiblen Daten

Wem das zu riskant ist, der kann auch einen kleinen finanziellen Aufwand hinnehmen und bei der Schufa direkt eine Auskunft bestellen, die nur eine eingeschränkte Auswahl an Daten beinhaltet. Die Schufa bietet verschiedene Versionen für bestimmte Stellen, die allesamt ausreichen müssen. Der Haken hieran ist allerdings, dass dafür zusätzliche Kosten entstehen. Eine kostenfreie Auskunft mit geschwärzten Daten erhält man in Deutschland derzeit nicht. Wem all das zu stressig ist, der sollte am besten gleich auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzen – das spart viel Arbeit und mindestens genauso viele Nerven!

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