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03.11.2018

Wie kommen hilfsbedürftige an eine Wohnung?

Wie kann man Menschen mit einem schwierigen Schicksal helfen, schneller an eine Wohnung zu kommen? Sind Sozialwohnungen die Lösung?

Viele Verbraucher sind aus ganz unterschiedlichen Gründen in eine Situation geraten, welche die Wohnungssuche schwierig macht. Da sind beispielsweise diejenigen, die auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzen, weil sie Schwierigkeiten mit der Schufa haben. Es gibt aber auch Menschen, die beispielsweise wegen einer Schuldenvergangenheit bei der Bonität nicht auf einen grünen Zweig kommen. Und dann gibt es natürlich auch noch Menschen, die eine schwierige Phase wegen einer Krankheit hinter sich haben oder sogar auf der Straße gelebt haben. Es gibt viele Gründe, die dafür sorgen, dass man sich sozusagen wie auf dem Abstellgleis fühlt. Doch was kann man tun, damit die Wohnungssuche für Menschen in schwierigen Situationen einfacher wird?

Sozialwohnungen waren einstmals die Lösung

Früher war die Lösung für diese Frage immer wieder dieselbe: Sozialwohnungen. Doch heutzutage gibt es viel zu viele Menschen, die in schwierigen Situationen eine Wohnung suchen und gleichzeitig viel zu wenige Sozialwohnungen. Diese werden zudem auch immer wieder von Menschen genutzt, die sich längst nicht mehr in einer sozialen Notsituation befinden. Somit bleiben weniger Wohnungen für die Menschen, die wirklich Hilfe benötigen. Wer an sich keine Probleme hätte, allerdings wegen einer schlechten Schufa keine Wohnung findet, könnte so etwas wie eine Sozialwohnung dringend gebrauchen. Doch gerade in Großstädten gibt es selbst für Menschen mit geringem Einkommen und einem schweren Schicksal meist keinerlei verfügbare Sozialwohnungen mehr. Auf dem freien Markt tun sich die betroffenen Menschen aber extrem schwer.

Bürgen können ein wichtiger Faktor sein

Gerade wer gut in ein soziales oder familiäres Umfeld eingebunden ist, sollte unbedingt auf einen Bürgen bei der Wohnungssuche setzen. Menschen, die auf ein Girokonto ohne Schufa setzen, weil sie Probleme mit der Bonität haben, können so deutlich leichter an eine Wohnung kommen. Wer schon bei der Besichtigung nicht nur die eigene Schufa-Auskunft, sondern auch noch einen aktuellen Gehaltsnachweis sowie den einen oder anderen Bürgen vorweisen kann, der hat deutlich bessere Chancen, die Wohnung am Ende auch zu bekommen. Sofern eine weitere Person im Mietvertrag steht, die keinerlei Probleme mit der Bonität hat, sind die Chancen auf eine Wohnung in Deutschland schlichtweg deutlich besser. Bei Freunden oder der Familie nach Hilfe zu fragen, kann sich gerade bei der Wohnungssuche entsprechend enorm lohnen.

Angebote von Sozialverbänden nutzen

Auch wenn Angebote wie Sozialwohnungen heutzutage eine echte Rarität sind, gibt es natürlich einige attraktive Angebote von Sozialverbänden, die einem helfen können. Die Caritas bietet mancherorts einen sogenannte Wohnführerschein an. Anderswo bestehen Kontakte zu Vermietern, die aktiv Menschen mit einem schweren Schicksal weiterhelfen können. Gerade Alleinerziehende können noch einmal gesonderte Hilfsangebote in Anspruch nehmen. Natürlich schadet es generell nicht, es mit mehreren Bewerbungen um eine Wohnung zu versuchen und auch bei so vielen Sozialverbänden wie möglich nachzufragen. Auch wenn es teilweise deprimierend ist, spielt bei der Wohnungssuche auch eine gewisse Hartnäckigkeit eine wichtige Rolle. Wer immer dran bleibt und es immer wieder versucht, der bekommt am Ende auch eine Wohnung – auch wenn es ein wenig dauern mag.


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