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05.08.2018

Wie schlimm ist ein Inkassoschreiben wirklich?

Wer mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, der fürchtet sich häufig vor der Post. Warum? Weil dort ein Inkassoschreiben warten könnte.

Es gibt Situationen im Leben, die zweifelsfrei unangenehm sind. Eine solche liegt unter anderem immer dann vor, wenn man mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat. Dann nämlich müssen Verbraucher oft mit einer regelrechten Angst leben – Angst vor möglichen Inkassoschreiben oder gar einer Pfändung. Das Problem ist dahingehend oft, dass die meisten Menschen die Rechtslage nicht oder nur teilwiese kennen. Inkassounternehmen, die bis heute oft einen sehr schlechten Ruf haben, nutzen das teils schamlos aus, um Geld einzutreiben. Doch faktisch müssen sich Verbraucher meist keine großen Sorgen machen, denn ein Inkassoschreiben ist erst einmal nichts anderes als eine Zahlungserinnerung.

Rechnungen und Mahnungen werden oft übersehen

Ob man auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, es kann jedem passieren: Man übersieht eine Rechnung oder auch eine Mahnung. Das gilt besonders dann, wenn die Schreiben per E-Mail kommen. Dies kommt immer wieder vor und sorgt besonders häufig dafür, dass Verbraucher eine Rechnung komplett übersehen. Noch schlimmer ist das bei einer Mahnung, eine solche kann in einigen Fällen nämlich durchaus auch per E-Mail verschickt werden. Bezahlt man nach der Mahnung per E-Mail nicht, kommt meist noch eine per Post. Allerdings nur meist, denn es gibt einige bekannte Fälle, in denen auf E-Mail-Mahnungen direkt Inkassoschreiben folgten. Spätestens wenn Verbraucher dieses Schreiben öffnen, ist die Panik meist groß – folgt ein Schufa-Eintrag, könnte es möglicherweise sogar zu einem Gerichtsvollzug kommen?

Forderungen der Inkassoschreiben konkret prüfen

Wenngleich Unternehmen das Recht haben, einen Schufa-Eintrag bereits nach einer Mahnung durchzuführen, wird dies nicht immer getan. Spätestens bei einem Inkassoschreiben ist ein Schufa-Eintrag aber wahrscheinlich, weswegen es ratsam ist, bei einer korrekten Forderung auch wirklich schnellstmöglich zu bezahlen. Dennoch gab es in den letzten Jahren auch immer wieder Inkassobetrug. Deshalb gilt es eine jede Forderung konkret zu prüfen. Gibt es die entsprechende Rechnung überhaupt? Habe ich die Rechnung nicht schon bezahlt? Erst, wenn man feststellt, dass der Fehler wirklich bei einem selbst liegt, sollte man auch wirklich bezahlen. Das gilt besonders dann, wenn es um hohe Forderungen geht. Besondere Vorsicht ist auch bei Online-Dienstleistungen geboten, denn hier kommt es konkret darauf an, ob wirklich ein Kaufvertrag zustande gekommen ist. Wenn dem nicht so ist, sollte man gegen die Forderung Einspruch einlegen.

Keine Angst vor dem Inkassoeintreiber vor der Haustüre

Wenn der Begriff Inkasso fällt, denkt man auf Grund von Filmen und ähnlichem oft an unangenehmen Besuch vor der Tür oder Drohanrufe. Doch die Welt der Inkassounternehmen sieht heute meist anders aus. Allzu große Angst vor den Inkassounternehmen muss man heute entsprechend nicht mehr haben, denn unangenehmen Besuch vor der Haustür gibt es bei seriösen Inkassounternehmen nicht. Dennoch sollte ein Inkassoschreiben auch eine letzte Warnung sein. Reagiert man auf ein solches nicht, kann es schnell problematisch werden. Die jeweilige Forderung könnte unter Umständen vor Gericht geklärt werden, dann droht sogar eine Zwangsvollstreckung. Allzu große Angst vor Inkassounternehmen ist zwar unberechtigt, einfach zurücklehnen sollte man sich deshalb aber nicht.


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