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Wie Verbraucher das Vierfache ihres Einsatzes verlieren

Wer Geld am Aktienmarkt anlegt, der hofft eigentlich immer darauf, dass sich dieses mittelfristig vermehrt. Doch nicht immer kommt es so, wie man sich das wünscht. Das liegt allen voran daran, dass auch weiterhin viele Anlagebetrüger unterwegs sind. Wer vorsichtig vorgeht, kann sich vor diesen schützen. Eine gewisse Gefahr bleibt aber immer. Auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sein, weil man am Aktienmarkt investiert hat? Für viele ein schreckliches Schicksal, denn mit einer Anlage erhofft man nun mal eigentlich eine Vermehrung des Geldes. Doch es kommt eben nicht immer so, wie man sich das gewünscht hat. Das liegt allen voran daran, dass Anlagebetrüger immer wieder Verbraucher hinters Licht führen. Mit teilweise katastrophalen Folgen, die am Ende dafür sorgen, dass statt einem gesicherten Ruhestand auf einmal eine Privatinsolvenz bevorsteht. Doch wie kann das denn überhaupt passieren? Kann man am Aktienmarkt nicht nur das verlieren, das man auch eingesetzt hat?

Die Gefahren des grauen Kapitalmarkts

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Grundsätzlich ja, aber eben nur dann, wenn man nicht in Anlageformen auf dem sogenannten grauen Kapitalmarkt setzt. Dieses Marktsegment ist wenig reguliert und entsprechend mit geringen Sicherheiten für Anleger verbunden. Dennoch gibt es immer wieder Anlagen in diesem Bereich, auch weil diese höhere Zinsen versprechen. Vermittelt werden Anlagen in diesem Marktsegment vielfach von Anlageberatern, denn auch diese haben ein gesteigertes Interesse daran, Anlagen auf dem grauen Kapitalmarkt zu verkaufen. Das ist schnell erklärt, denn auf dem grauen Kapitalmarkt gibt es meist höhere Provisionen. Anstatt das beste und sicherste Produkt zu empfehlen, bauen manche Anlageberater darauf, Kunden das Produkt zu verkaufen, das die beste Provision bringt. Natürlich handelt es sich nur um schwarze Schafe, doch hüten muss man sich trotzdem.

Anlagen mit vervielfachtem Risiko

Verbraucherschutzzentralen kritisieren immer wieder, dass bei vielen Anlagen die Gefahren schlichtweg nicht richtig dargestellt werden. Das Problem daran ist enorm, denn vielfach wissen Verbraucher nicht, worauf sie sich einlassen. Genau deshalb steht am Ende oft eine Schuldnerberatung und ein Konto ohne Schufa statt einer gesicherten Altersvorsorge. So gibt es beispielsweise Anlagen, bei denen man das Vielfache des eigenen Einsatzes wirklich einsetzt und somit indirekt einen Kredit aufnimmt. Geht die Wette auf, macht man auch ein Vielfaches des Gewinns. Geht die Wette aber nicht auf, steht man auf einmal mit hohen Schulden da. In der Vergangenheit gab es einige Fälle, in denen Anleger auf einmal das Zehnfache ihres Einsatzes zurückzahlen mussten – und auf einmal aus allen Wolken gefallen sind, da ihnen die Gefahren der Anlage nicht richtig oder gar nicht erklären wurden.

Sichere Anlagen sind die beste Lösung

Wer nicht irgendwann auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sein will, um finanziell noch über die Runden zu kommen, der sollte daher auf eine äußerst sichere Anlage setzen. Dabei empfehlen sich beispielsweise Aktien der großen deutschen Konzerne im DAX. Allgemein gilt allerdings die Regel, dass man Anlagen möglichst breit streuen sollte, um das Risiko zu minimieren. Und man sollte natürlich tunlichst vermeiden, Geld in Produkte anzulegen, die man selbst nicht versteht. Wer das befolgt, der wird sich am Aktienmarkt mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht die Finger verbrennen.

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