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06.04.2020

Wie viel Geld kommt bei Kurzarbeit aufs Konto?

Kurzarbeit betrifft aktuelle viele hunderttausend Menschen in Deutschland, Tendenz steigend. Wie viel Geld kommt am Ende tatsächlich auf dem Konto an?

Die Coronakrise bedeutet für Menschen in Deutschland nicht nur in Hinblick auf den sozialen Umgang relevante Unterschiede. Auch finanziell wird es für viele Verbraucher eng, besonders betroffen sind diejenigen, die in Kurzarbeit müssen. Was im ersten Moment wie ein gutes Mittel klingt, um Arbeitsplätze zu erhalten, kann schnell zu einem Problem werden. Das liegt daran, dass das Kurzarbeitgeld weniger als zwei Drittel des üblichen Verdienstes bedeutet, während die monatlichen Kosten bei den meisten Verbrauchern gleichbleiben.

Kurzarbeit kann sehr spontan kommen

Besonders schwierig ist für viele Betroffene, dass die Kurzarbeit sehr spontan kommt. Man kann nicht etwa Rücklagen bilden, um sich dagegen abzusichern, sondern muss möglicherweise von einem Monat auf den anderen in die Kurzarbeit. Die finanziellen Einbußen sind dabei gleichzeitig enorm: Wer keine unterhaltspflichtigen Kinder hat, erhält in der Kurzarbeit bei kompletter Freistellung nur noch 60 Prozent des ursprünglichen Nettogehalts. Wer noch unterhaltspflichtige Kinder hat, der erhält immerhin 67 Prozent. Dennoch liegen die Einbußen mindestens bei einem Drittel des regulären Nettogehalts, was sich im normalen Leben als sehr problematisch darstellt, immerhin fallen Miete, Nebenkosten und sonstige Kosten weiterhin in voller Höhe an.

Aufstocken während der Kurzarbeit nicht möglich

Dazu kommt ein weiteres Problem: Wenn Arbeitgeber ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken, gehen diese zwar nicht mehr arbeiten und erhalten dennoch Geld – allerdings dürfen sie auch nichts dazu verdienen. Das Problem ist hier die Anrechnung, denn während der Kurzarbeit neu aufgenommene Tätigkeiten werden immer dem Kurzarbeitergeld angerechnet. Das bedeutet, dass man zwar einen anderen Job machen darf, allerdings dadurch am Ende nicht mehr Geld auf dem Konto landet. Einzig dann, wenn man die Tätigkeit schon zuvor ausgeübt hat (z.B. zusätzlich auf 400 Euro Basis) wird diese nicht angerechnet. Das bringt den meisten Betroffenen im Ernstfall allerdings eher wenig.

Kurzarbeit kann bis zu zwölf Monate andauern

Doch für viele Menschen kommt noch ein weiteres Problem dazu: Die Dauer der Kurzarbeit. Diese kann bis zu zwölf Monate betragen und damit auch einen langfristigen Gehaltsausfall bedeuten. Während die meisten Verbraucher genügend Rücklagen für wenige Monate haben, kann ein so langer Gehaltsausfall schnell in die Überschuldung führen. Mit einem Produkt wie dem Konto ohne Schufa von Global-Konto kann man sich zwar schützen, doch das ist nicht immer ausreichend. Es bleibt also nur zu hoffen, dass die Krise schnell vorbei ist und viele Verbraucher aus der Kurzarbeit zurück in ihren normalen Job können.


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