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Wie viele Banken gibt es in Deutschland? - Zahlen, Daten, Fakten der Kreditwirtschaft

[caption id="attachment_583" align="alignleft" width="300"]Quelle: Bundesverband deutscher Banken e.V. Quelle: Bundesverband deutscher Banken e.V.[/caption] Wie viele Banken gibt es in Deutschland? Welches Kreditinstitut ist das größte? Welche Bank hat die meisten Filialen? Auf diese und viele andere Fragen gibt eine aktuelle Publikation ausführliche Antworten. Der Bundesverband deutscher Banken e.V. hat eine neue Broschüre „Zahlen, Daten, Fakten der Kreditwirtschaft“ herausgegeben. Auf 20 Seiten gibt das Heft Informationen darüber, wie die deutsche Kreditwirtschaft aufgestellt ist. Besonders interessant: Onlinekonten sind weiter auf dem Vormarsch. Bereits vor wenigen Tagen berichteten wir darüber, dass es in Deutschland mehr Girokonten als Einwohner gibt. Die Broschüre „Zahlen, Daten, Fakten der Kreditwirtschaft“ (Stand: September 2014) des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. gibt weiterführende Informationen zu diesem Thema. Das Heft liefert interessante Kennzahlen und anschauliche Statistiken, die einen kurzen und dennoch ausreichenden Einblick in die aktuelle Lage der deutschen Kreditwirtschaft erlauben.

Wie viele Banken gibt es?

Auf Daten der Deutschen Bundesbank basierend gab es laut der Broschüre Ende vergangenen Jahres 2.029 Kreditinstitute in Deutschland, darunter 297 private Banken (Kreditbanken). Gemessen an der Bilanzsumme führt die Deutsche Bundesbank mit 1.611 Milliarden Euro das Bankenfeld deutlich an. Platz zwei belegt die Commerzbank mit 550 Milliarden Euro dicht gefolgt von der KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau mit 465 Milliarden Euro. Auch bei den Fragen nach den meisten Filialen und Beschäftigen belegt die Deutsche Bank den ersten Platz.

Warum ist die Sparkasse nicht das größte Kreditinstitut Deutschlands?

[caption id="attachment_574" align="alignright" width="250"]Quelle: Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV) Quelle: Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV)[/caption] Der eine oder andere fragt sich jetzt sicher: Hat nicht die Sparkasse die meisten Filialen, Mitarbeiter usw.? Ja, in der Gesamtheit betrachtet haben die Sparkassen bzw. die hat die Sparkassen-Finanzgruppe mit mehr als 15.000 Geschäftsstellen (Stand: Oktober 2014) deutlich mehr Filialen und Geldautomaten. Jede Sparkasse ist allerdings ein eigenständiges, unabhängiges Unternehmen und deshalb auch einzeln zu betrachten. Alle Sparkassen sowie zahlreiche weitere Unternehmen - insgesamt rund 600 - arbeiten in der Sparkassen-Finanzgruppe eng zusammen. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) ist der Dachverband dieser Finanzgruppe. Da allerdings jede Sparkasse, so beispielsweise auch die Sparkasse Köln Bonn oder die Ostsächsische Sparkasse Dresden, für sich selbst agiert, arbeitet, wirtschaftet, sind sie auch in den Statistiken der Bundesbank sowie des Bankenverbandes einzeln und unabhängig voneinander zu berücksichtigen. Beim Geldautomaten-Netz nimmt die Sparkassen-Finanzgruppe allerdings den größten Teil ein. Von rund 56.000 Automaten zählen etwa 25.700 Automaten zu denen der Sparkassen.

Überweisungen haben größten Anteil am bargeldlosen Zahlungsverkehr

Die Broschüre „Zahlen, Daten, Fakten der Kreditwirtschaft“ beschäftigt sich auch mit Kennzahlen des Zahlungsverkehrs. Ende 2013 wurde Angaben der Bundesbank zufolge rund 70,6 Billionen Euro Umsatz im bargeldlosen Zahlungsverkehr gemacht. Dieser verteilt sich wie folgt: 80,9 % via Überweisungen 18,5 % via Lastschriften 0,3 % via Schecks 0,2 % via Debitkarten 0,1 % via Kreditkarten

Onlinekonten immer beliebter

[caption id="attachment_568" align="alignleft" width="150"]Quelle: Bundesverband deutscher Banken e.V. Quelle: Bundesverband deutscher Banken e.V.[/caption] Eine Überraschung hält die Statistik über Girokonten bereit. Von rund 99 Millionen Girokonten, die Ende 2013 in Deutschland geführt wurden, waren mehr als die Hälfte (rund 55 Millionen) Onlinekonten. Die meisten Online-Girokonten (37,7 %) werden bei Kreditbanken geführt. Landesbanken und Sparkassen haben hier einen Anteil von 34,1 %. Online-Banking wird für Bankkunden immer wichtiger. Vor allem die 18- bis 39-Jährigen nutzen Internet-Banking intensiver. Aber auch due 60+ Generation freundet sich immer mehr mit dem Trend „weg vom Filial- hin zum Online-Banking“ an. Info: Die Broschüre „Zahlen, Daten, Fakten der Kreditwirtschaft“ steht kostenlosen zur Bestellung auf der Internetseite des Bankenverbandes zur Verfügung.

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