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27.10.2015

Zahl der Insolvenzverfahren im Südwesten stark rückläufig

Im Südwesten der Republik ist die Zahl der Insolvenzen bereits zum fünften Mal in Folge rückläufig. Bei den Landgerichten in Baden-Württemberg sind im ersten halben Jahr nur noch 5.169 Privatinsolvenzverfahren beantragt worden. Das bedeutet ein Minus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr und ist der niedrigste Stand seit vielen Jahren. Die Zahl der Privatinsolvenzen ist in Deutschland bereits seit Jahren rückläufig, in den letzten Jahren hat sich der Trend sogar noch verstärkt. Zwar bedeutet das keineswegs, dass nicht immer mehr Menschen auf eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa angewiesen wären, doch die bessere Beratung und Hilfestellung sorgt dafür, dass weniger Personen auf eine Privatinsolvenz angewiesen sind. Dazu kommt, dass die wirtschaftliche Entwicklung der Entwicklung zuträglich ist. Seit 2010 geht es wirtschaftlich wieder steil bergauf, was dafür sorgt, dass die Arbeitslosigkeit sinkt und die Löhne steigen. Diese Entwicklung sorgt dafür, dass weniger Menschen in finanzielle Schwierigkeiten kommen.

5.169 Insolvenzverfahren in Baden-Württemberg

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Eines der Bundesländer, in denen mitunter die wenigsten Menschen auf ein Konto ohne Schufa angewiesen sind, ist Baden-Württemberg. Im südwestlichen Bundesland sind auf den Einwohner gerechnet die zweitwenigsten Menschen von einer Privatinsolvenz betroffen. Unterboten wird Baden-Württemberg nur vom wirtschaftlich noch stärkeren Bayern. Im ersten Halbjahr 2015 war die Zahl der Insolvenzverfahren sogar noch einmal rückläufig und fiel um weitere vier Prozent. Laut der Südwest Presse gab es in Baden-Württemberg im ersten Halbjahr 2015 nur noch 5.169 Privatinsolvenzverfahren und damit so wenig wie seit den frühen 2000er-Jahren nicht mehr. Dieser Trend lässt sich entsprechend nicht nur in Gesamtdeutschland, sondern insbesondere auch in den Bundesländern beobachten. Die Gründe für den Rückgang sind zweifelsohne auch in Baden-Württemberg sehr vielfältig.

3.468 Verbraucherinsolvenzverfahren im ersten Halbjahr

Deutlich mehr als die Hälfte aller Insolvenzverfahren betrifft sogenannte Verbraucherinsolvenzen. Insgesamt 3.469 Verbraucherinsolvenzen wurden im ersten Halbjahr 2015 gemessen – auch das ist ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In diesem Fall ist der Rückgang sogar mit 8,2 Prozent noch deutlich stärker ausgefallen. Eine Rolle haben dabei sicherlich auch Produkte wie das Konto ohne Schufa sowie die immer besser werdenden Schuldnerberatungen gespielt. Etwas weniger stark war die rückläufige Entwicklung in den Bereichen der Insolvenzverfahren von ehemals Selbstständigen (1.457 Insolvenzverfahren im ersten Halbjahr) sowie von sonstigen natürlichen Personen, die beispielsweise Geschäftsführer einer Personengesellschaft waren (244 Verfahren). Grundsätzlich ist der Trend aber überall der gleiche und lässt sich ebenfalls in allen Bereichen auf dieselben Gründe zurückführen: Die gute wirtschaftliche Situation und die bessere Beratung.

Schulden gehen grundsätzlich nicht zurück

Nur auf die wirtschaftliche Situation einzugehen wäre nämlich zweifelsfrei zu kurz gegriffen, denn die Gesamtverschuldung der Privatbürger nimmt in Deutschland sogar zu. Dank des niedrigen Zinses entscheiden sich immer mehr Menschen, sich Geld zu leihen. Doch zum einen gelingt es einer größeren Prozentzahl, ihre Schulden ohne Probleme wieder zurückzuzahlen und zum anderen gibt es eben auch bei Problemen eine deutlich bessere Hilfestellung. Schon bei ersten Schulden kann man auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzen und sich Hilfe bei einer Schuldnerberatung suchen. Wer diese Kombination nutzt, der bekommt seine finanzielle Situation meist auch dann wieder in den Griff, wenn sie fast aussichtslos erscheint. Früher konnte man auf Hilfe wie diese nur sehr selten setzen.

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