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Zahl der Privatinsolvenzen ist im Januar deutlich gesunken

Beflügelt von der starken wirtschaftlichen Lage, ist die Zahl der Privatinsolvenzen im Januar 2016 im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken. Das berichtet das Statistische Bundesamt, das darüber hinaus darauf hinweist, dass auch die Zahl der Privatinsolvenzen deutlich gesunken ist. Verbraucher und Firmen scheinen von der guten Entwicklung der Konjunktur gleichermaßen zu profitieren.

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Entgegen der Vermutung einiger Experten, die auf Grund der Einführung des neuen Insolvenzrechts erwartet hatten, dass die Zahl der Privatinsolvenzen im Jahr 2015 steigen würde, ist die Zahl der Privatkonkurse im Januar 2015 im Vergleich zum Vorjahr enorm gesunken. 11,9 Prozent weniger Menschen als noch ein Jahr zuvor meldeten im ersten Monat des neuen Kalenderjahres Privatinsolvenz an. Das ist der sechste Rückgang in Folge, denn die Zahl der Privatinsolvenzen ist zuletzt im Jahr 2009 gestiegen. Damals, kurz nach der Finanzkrise, verloren viele Menschen ihren Arbeitsplatz. Entsprechend schwierig wurde für viele die finanzielle Situation. Heute ist das ganz anders, was sich auch in der sinkenden Zahl der Privatinsolvenz widerspiegelt. Neues Privatinsolvenzrecht hat kaum Auswirkungen Viele Experten hatten eigentlich erwartet, dass die Zahl der Privatinsolvenzen in diesem Jahr steigen würde. Auf Grund des neuen Privatinsolvenzrechts, macht eine Insolvenz für viele von Überschuldung betroffene mehr Sinn als noch vor einigen Monaten. Dennoch setzen immer mehr Menschen auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung, um es gar nicht so weit kommen zu lassen. Das Schreckgespenst Privatinsolvenz existiert weiterhin, denn von der neuen Regelung können nur wenige Menschen wirklich profitieren. Die Hürde für ein Ende der Privatinsolvenz nach drei Jahren ist für mehr als 90 Prozent der Betroffenen deutlich zu hoch gesetzt. Immerhin ist ein Ende der Privatinsolvenz nach fünf Jahren für einige Menschen machbar. Dennoch ziehen es die meisten Deutschen vor, die Verschuldung lieber mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung anzugehen. In wirtschaftlich guter Lage gibt es Auswege [caption id="attachment_650" align="alignleft" width="181"]© Andrew Kazmierski | Dreamstime Stock Photos © Andrew Kazmierski | Dreamstime Stock Photos[/caption] Dass die Zahl der Privatinsolvenzen in einer guten wirtschaftlichen Lage sinkt, hat mehrere Gründe. So sinken für viele Schuldner die Zinsen, da Anschlussfinanzierungen deutlich günstiger werden. Auch die Zinsen für Dispositionskredite sinken seit einigen Monaten. Dadurch sinken insgesamt die Kosten für die Refinanzierung. Was Sparer ärgert, hilft den Schuldnern. Darüber hinaus finden momentan immer mehr Menschen eine Arbeit, wodurch sich die Verschuldung eindämmen lässt. Wer einen Job findet, der hat es meist deutlich leichter die Verschuldung hinter sich zu lassen. Ein gut bezahlter Job in Verbindung mit einer Schuldnerberatung und einem Konto ohne Schufa kann Wunder wirken. Aus einer ausweglosen Situation ergeben sich so schnell jede Menge Lichtblicke. Weniger Menschen rutschen in die Verschuldung ab Die gute wirtschaftliche Lage hilft aber nicht nur denjenigen, die bereits Schulden gemacht haben. Auch Menschen, die in wirtschaftlich schlechteren Situationen eine Risikogruppe für Überschuldung wären, ist die gute Konjunktur ein wahrer Segen. Wer gleichzeitig gut wirtschaftet und auf ein Girokonto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse setzt, der sollte derzeit kaum Probleme haben, die Verschuldung zu verhindern. Schwierig ist die Situation dagegen für diejenigen, die momentan ohne Job sind. Sie müssen mit der Gefahr leben, den Anschluss zu finanzieren. Insbesondere in solchen Fällen, lohnt sich auch in wirtschaftlich guten Zeit eine Auseinandersetzung mit dem Thema Schulden. Eine kompetente Beratung bei einer Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa sind meist die ersten Schritte, um eine schwierige Situation in den Griff zu bekommen.

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