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Zwangsversteigerung und Privatinsolvenz

Die Privatinsolvenz ist ein Schicksalsschlag, der alles andere als einfach zu verdauen ist. Das gilt besonders dann, wenn man auch noch sein Eigenheim verliert. Doch immer wieder kommt es vor, dass trotz einer Zwangsversteigerung des Eigenheims eine Privatinsolvenz unumgänglich ist. In Fällen wie diesen sind eine Schuldnerberatung und ein Konto ohne Schufa oft die letzte Lösung. Jeder kennt einen Fall wie diesen: Man lebt ein ganz normales Leben in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus. Die Familie funktioniert, im Job klappt alles bestens. Doch auf einmal ein Schicksalsschlag. Egal ob der Tod eines Familienangehörigen, eine Arbeitsunfähigkeit oder ein Jobverlust – die Finanzkalkulationen gehen nicht auf und für den Notfall wurde nicht genug vorgesorgt. Aus dem schönen Leben mit eigenem Haus wird schnell ein Albtraum. Das liegt auch daran, dass das Eigenheim nur in den seltensten Fällen bereits abbezahlt ist. Vielmehr ist es üblich, dass man über mehrere Jahrzehnte damit beschäftigt ist, das Eigenheim komplett abzubezahlen. Das Problem nur: Der Bank ist der Schicksalsschlag im Leben meist egal.

Mein Haus, kein Haus

© Andres Rodriguez | Dreamstime Stock Photos

Aus dem eigenen Haus wird so schnell eine Schuldenfalle, denn wer selbst bei einer Restschuld von 100.000 Euro auf einmal nicht mehr die Raten bezahlen kann, der wird von seiner Bank nicht lange Aufschub erhalten. Bleiben die Zahlungen über mehrere Monate aus, wird die Bank handeln und einen Verkauf der Immobilie anstreben. Hat der Hausbesitzer zu diesem Zeitpunkt noch nicht gehandelt, steht eine Zwangsversteigerung ins Haus. Das gilt selbst dann, wenn man mit einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung an einer anderen Lösung arbeitet. Die Bank hat das Recht, das Haus zu veräußern, wenn sie selbst über Monate kein Geld bekommt und auch nicht der Meinung ist, dass sie das Geld wiedersieht. Das Haus dient in den meisten Kreditverträgen als Sicherheit – und darf daher von der Bank auch verkauft werden.

Kaufwert unter Verkehrswert

Doch eine Zwangsversteigerung wird für viele Menschen zu einem doppelten Schlag ins Gesicht. Nicht nur verliert man das geliebte Eigenheim, man muss teilweise sogar trotzdem den schweren Weg in die Privatinsolvenz gehen. Doch wie kann das sein? Immerhin hat man ja bereits einen Teil der Schuld für das Haus abbezahlt. Möglich ist eine weitergehende Forderung der Bank aber dann, wenn das Haus unter dem Verkehrswert verkauft wird. Nicht gerade selten kommt es vor, dass Käufer bei Zwangsversteigerungen echte Schnäppchen machen können – zu Lasten des Schuldners. Wird das Haus nämlich zu einem Wert versteigert, der unter dem liegt, was man der Bank noch schuldet, kann das Institut dieses Geld auch weiterhin eintreiben. Das gilt auch dann, wenn der Verkehrswert der Immobilie eigentlich deutlich höher war.

Der schwere Schuldenabbau

Wer für solche eine Situation nicht mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung vorgesorgt hat, der gerät schnell ins Schwanken. Ein Schicksalsschlag, der Verlust des geliebten Hauses und dann auch noch eine Überschuldung? Für viele Menschen ist das wenig überraschend zu viel. Das sorgt am Ende dazu, dass viele Menschen trotz der Zwangsversteigerung Privatinsolvenz anmelden müssen. Ein weiteres hartes Schicksal, das sich durch ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung möglicherweise verhindern lässt. Ein Neustart kann in einer Situation wie dieser so viel schöner sein.

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