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08.05.2015

Zwangsversteigerungen bleiben in Deutschland ein ernstzunehmendes Problem

Zwangsversteigerungen gehören bei deutschen Gerichten mittlerweile nicht mehr zur Seltenheit. Immer häufiger kommen Objekte unter dem Hammer, die nicht freiwillig, sondern unter Zwang verkauft werden. Die bisherigen Besitzer mussten meist Privatinsolvenz anmelden und dürfen über ihre Immobilie nicht mehr selbst bestimmen. Doch auch die neuen Besitzer schaffen mit der Immobilie immer die Wende. Der General Anzeiger Bonn berichtete vor kurzem über eine Zwangsversteigerung in Königswinter. Dort ist eine Immobilie, die ein Gasthaus, ein Hotel mit 14 Zimmern und eine Dachgeschosswohnung beinhaltet, unter den Hammer gekommen. Eine türkischstämmige Familie hat das Haus nun für 400.000 Euro gekauft. Der Wert des Objekts mit einer Nutzfläche von 658 Quadratmetern war auf einen Wert von 577.400 Euro geschätzt worden. Da mit dem Kauf aber auch die Übernahme von Schulden verbunden war, ging beim Amtsgericht niemand davon aus, dass dieser Preis auch erzielt werden würde. Die Meistbietenden wollen die Immobilie in Eigenregie betreiben und bringen dafür auch das nötige Know-How mit. In der Vergangenheit sind ähnliche Projekte aber gescheitert. Hoteliers und Gastronomen haben es schwer

© Andres Rodriguez | Dreamstime Stock Photos

In dem Fall aus Bonn wird schnell deutlich, wieso es mittlerweile so häufig zu Zwangsversteigerungen kommt. Insbesondere Objekte, die mit einer Gastronomiefläche ausgestattet sind, sorgen oft für Probleme. Gastronomen und Hoteliers haben in den letzten Jahren schwer zu kämpfen gehabt. Das gilt besonders für kleinere Betriebe. Gehen diese Pleite oder kämpfen sie mit einem Girokonto ohne Schufa gegen die Privatinsolvenz, hat das meist auch für die Inhaber der Immobilien komplizierte Folgen. Nicht immer aber sind nur die Mieter das Problem. In Bonn etwa war schlichtweg die Inhaberin des Hauses Pleite. Sie musste Privatinsolvenz anmelden. Ob sich dagegen mit einer Schuldnerberatung und einem Girokonto ohne Schufa gegen die Privatinsolvenz gestemmt hat, ist nicht bekannt. Unternehmerischer Erfolg soll durch Erfahrungen gelingen Die neuen Eigentümer der Immobilie in Königswinter haben nicht mit Schulden zu kämpfen und müssen entsprechend auch nicht zwingend auf ein Produkt wie ein Girokonto ohne Schufa setzen. Sicher sind sie vor einer zukünftigen Verschuldung dennoch nicht, denn nicht gerade selten kommt es vor, dass Immobilien, die einst zwangsversteigert wurden, auch später wieder unter den Hammer kommen. Oft sind dafür strukturelle Probleme verantwortlich, die schlussendlich dazu führen, dass man Gewerbeflächen kaum gewinnbringend bewirtschaften kann. In Königswinter soll das anders werden. Die neuen Besitzer der Immobilie bringen jede Menge Erfahrung mit. Der Vater von zwei Söhnen, der die Immobilie zu einem Drittel erstanden hat, arbeitet seit Jahren in der Gastronomie. Einer der Söhne hat eine Ausbildung als Hotelfachmann erfolgreich absolviert. Gemeinsam wollen sie Hotel und Gastronomie in der Immobilie selbst betreiben. Zwangsversteigerungen bleiben ein Problem Menschen, die auf ein Girokonto ohne Schufa setzen, berichten oft über finanzielle Probleme, die mit einer Immobilie in Zusammenhang stehen. Nicht immer ist eine solche nämlich ein Gewinnbringer. Oft sind die Nebenkosten zu hoch. Manchmal sind auch die Kreditraten eine entscheidende Schwierigkeit. Nicht zuletzt stürzen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten viele Menschen in die finanzielle Unsicherheit. In solchen Momentan hilft eine Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Girokonto ohne Schufa. Durch diese Kombination kann eine Privatinsolvenz oft abgewendet werden. So lässt sich eine Privatinsolvenz des Öfteren verhindern und die Immobilie muss nicht zwangsversteigert werden.

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