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Zwangsversteigerungen sind ein hartes Schicksal

Beim Thema Schulden trifft man auch immer wieder auf schwierige Schicksale. Häufig kommt es zu solchen auch in Zusammenhang mit Zwangsversteigerungen. Wer sein Haus abgeben muss, der hat es meist nicht geschafft, die eigenen Finanzen mit einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung wieder in den Griff zu bekommen. Hoffnung gibt es in einem solchen Moment nur selten. Egal ob es um das eigene Haus geht oder etwa das Gebäude, in dem das eigene Unternehmen residierte, wenn man etwas zwangsversteigern muss, bedeutet das meist einen riesigen Verlust. Wer es nicht schafft, die eigenen Finanzen mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung in den Griff zu bekommen, der steht oft vor einem Scherbenhaufen. Zu diesem zählt oft auch der Abschied von einer Immobilie, mit der man viel verbindet. Das gilt bei Gewerbeimmobilien oft sogar noch mehr als bei privaten Häusern, denn wer nach einer Firmeninsolvenz bei der Zwangsversteigerung des eigenen Gebäudes zusehen muss, der verliert auch ein Stück der eigenen Identität. Die Schulden treten da für einen Moment in den Hintergrund.

Gewerbeimmobilien sind kaum zu halten

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Wer als Unternehmer scheitert und es auch mit einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung nicht schafft, die eigenen Finanzen wieder in den Griff zu bekommen, der muss meist damit leben, dass Gewerbeimmobilien kaum zu halten sind. Bei einer Firmeninsolvenz ist die Immobilie oft einer von wenigen verbleibenden Werten und muss entsprechend veräußerst werden. Eine zweite Chance bekommt man als Unternehmer eigentlich nie – zumindest nicht nach einer ganz langen Abkühlungsphase in Form einer Privatinsolvenz. Bei einer Zwangsversteigerung muss man dann oft auch noch zusehen, wie die eigene Immobilie deutlich unter Wert verkauft wird. Ein durchaus harter Schlag, der oft schwer zu verkraften ist.

Privatimmobilien kann man unter Umständen halten

Etwas besser ist die Sache bei Privatimmobilien. Wer es trotz einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung nicht geschafft hat, eine Privatinsolvenz zu verhindern, der hat zumindest bessere Chancen als bei einer Gewerbeimmobilie. Wenn es einem vor Gericht gelingt, darzulegen, dass die eigene Immobilie essentiell ist, um die Familie zu beherbergen und einer Arbeit nachzugehen, kann man das Haus oder die Wohnung unter Umständen halten. Das ist allerdings keineswegs immer der Fall, denn das Insolvenzgericht kann auch einen Umzug in eine kleinere Immobilie durchsetzen und damit die Zwangsversteigerung der Immobilie in die Wege leiten. Hier kommt es immer wieder zu ernstzunehmenden Streitigkeiten vor Gericht, was wenig überrascht, denn selbstredend haben auch private Immobilien einen hohen emotionalen Wert.

Die Privatinsolvenz am besten komplett verhindern

Wer die eigene Immobilie unter allen Umständen halten will, der sollte daher alles daran setzen, die Privatinsolvenz komplett zu verhindern. So kann man einer möglichen Zwangsversteigerung entgehen, indem man in anderen Bereichen das Geld zusammenhält. Helfen können dabei in einer schwierigen finanziellen Situation nicht nur ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa, sondern auch eine professionelle Schuldnerberatung. Eine solche kann einen Plan erstellen, wie man die Finanzen wieder in den Griff bekommt. Wer diesem Plan genau folgt und sich zudem auf die Hilfe eines Kontos ohne Schufa stützt, der hat zumindest gute Chancen, finanziell wieder auf die Beine zu kommen und die Privatinsolvenz zu umgehen!

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